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Der Haussklave 3- gedemütigt und benutzt

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Der Haussklave 3- gedemütigt und benutztHeute kam Herrin Elisabeths Freundin Jean zu Besuch. Nicht ohne Grund. Sie fand die Idee eines Sklaven sehr aufregend und wollte sich ein Bild davon machen. Als die beiden sich an den Esstisch gesetzt hatten, kam Sklavenjunge Alex auch schon mit dem Abendessen. Lasagne und Rotwein. Liz machte die beiden miteinander bekannt, dann befahl sie dem Diener, sich auszuziehen. Gesagt, getan, stand er splitternakt da. “Wow, der macht ja alles”, sagte Jean erstaunt. Liz lachte und antwortete: “warte ab, es geht noch viel mehr.. und jetzt hör auf ihn nur anzustarren, pack den Schwanz und wichs ihn, wenn du willst. Dafür sind die Dinger doch da.” Sie nahm den Pimmel vorsichtig in die linke Hand und streichelte ihn, spielte damit. Sekunden später war er hart. Da ihre Freundin sichtich Spaß hatte, befahl sie dem Sklaven neben ihr stehen zu bleiben beim Essen, damit sie den Schwanz weiter wichsen kann. Es ist natütlich unangenehm vor einer fremden Frau nackt dazustehen, aber dennoch genoss er es, wie sie ihn berührte. Gelegentlich griff Liz nach seinen Eiern und quetschte sie langsam immer fester. Sie wollte ihn nicht verletzen, sondern nur seinen Körper vor Schmerz zucken sehen, es genießen, ihn zu dominieren. Alex stöhnte dabei laut. So sehr es auch weh tat, irgendwie machte es ihn trotzdem geil. Sein Schwanz wurde steinhart.”Hast du schonmal von Edging gehört?”, fragte die Herrin.”Nein, was ist das?”, antwortete die Freundin.”Orgasmuskontrolle. Du wichst ihn hart und schnell, bis er beinahe kommt und dann stoppst du! Dann wartest du einen kleinen Moment, bis er abkühlt und machst es wieder und wieder. Versuch canlı bahis es.””mmmm ok”Jean packte den steifen Pimmel fest und wichste ihn so kräftig sie konnte. Alex wurde mit jeder Sekunde geiler und stöhnte immer lauter. Als Liz erkannte, dass der Sklave kurz davor war abzuspritzen, sorgte sie dafür, dass Jean ihn sofort los ließ. Alex war so heiß, sein Schwanz pochte vor Geilheit! Die Damen genossen es sehr. Jean spielte weiter mit ihm und es ging jedes mal schneller, bis er beinahe am Höhepunkt war. Nach einer Weile platzte er fast vor Geilheit und bettelte darum, endlich kommen zu dürfen: “ahhhhh bitte bitte lasst ahhhh ahhh mich ahhh abspritzen” Die Herrin zog an seinen Eier und blickte ihm tief in die Augen: “Denk nicht mal dran, bis wir es dir erlauben. Sonst treten wir dir in deine Nüsse, bis du ohnmächtig wirst.”Dann lächelte sie zu Jean:” Falls er ohne Erlaubnis kommt, werden wir ihm den Orgasmus schön ruinieren.””oh wie denn?”Elisabeth entschloss sich Alex zum Spritzen zu bringen, um es zu demonstrieren. Sie kniete sich vor den Jungen, sodass er tief in ihren Ausschnitt blicken konnte, und umschloss seine Eichel mit ihren Lippen. Sie saugte und leckte daran wie an einem großen Lutscher. Es dauerte nur Sekunden bis er wieder laut vor Geilheit stöhnte. Die Freundinnen erregte das extrem, beide hatten ihre Höschen durchnässt mit ihrem Fotzensaft. Alex fühlte wie sein Sperma langsam den Penis erreichte. Die letzte Chance es zurückzuhalten. Er spannte krampfhaft die Muskeln an und stöhnte um Gnade. Doch es war zu spät! Der Druck wurde zu groß, die Eier pumpten den Saft heftig raus. Als ob Liz es fühlen konnte, stoppte bahis siteleri sie sofort und just in dem Moment spritze die erste Ladung über ihre Füße. Die nächsten Ladungen tropften auf den Boden, während der Schwanz heftig zuckte. Man konnte sehen, wie sehr er sich nach Berührung sehnte.”Siehst du”, sagte Liz, “wenn man rechtzeitig loslässt, kommt das Sperma zwar, aber er bekommt keinen richtigen Orgasmus.. und der Schwanz bleibt schön hart””MMMM ist das geil!” antwortete Jean, die sich den Rock und Slip vom Leib riss, um sich die nasse Fotze zu rubbeln.Elisabeth führte Jeans freie Hand zu der Eichel und umschloss sie fest. Alex schrie beinahe wie ein Mädchen. Der Penis war so sensitiv, so empfindlich nach dem Spritzen. Dann ermutigte Liz Jean dazu, den Schwanz zu wichsen. Die Gefühle waren überwältigend! Auf der einen Seite, fühlte es sich extrem geil an, auf der anderen Seite schmerzte es unglaublich. Der Junge stöhnte gute 5 Minuten lautstark weiter, bis der Schwanz sich endlich wieder normal anfühlte. Die beiden Damen turnte das so an, dass beide in kürzester Zeit sich zum Orgasmus fingerten.Die Herrin streckte dem Sklaven ihren Fuß entgegen: “sauberlecken!” Ohne zu zögern, leckte und saugte er an ihren Zehen und lutschte jeden Tropfen seines Spermas ab. Auf Liz Befehl machte er sich auf allen Vieren nun auch daran, den Rest von Boden aufzulecken. Jean war so geil von diesem Sexspielzeug-Jungen, dass sie garnicht aufhören konnte ihre Fotze zu massieren. Der Mösensaft tropfte zu Genüge herunter. Unaufgefordert schleckte Alex den Boden unter ihr trocken. Es erregte ihn sehr, dass er zwei Frauen so geil machen konnte.”Wir haben bahis şirketleri nicht vergessen, dass du ohne Erlaubnis gespritzt hast.”, war die einzige Vorwarnung, bevor Elisabeth dem Jungen mitten in die Eier trat!Als er wieder zu sich kam, lag er nackt in der Badewanne. Zwei Frauen standen vor ihn und pissten seinen Körper von Kopf bis Fuß voll. So erniedrigend es für einige erscheinen mag, Alex fand es einfach geil, die scharfen Kurven der Damen zu sehen und ihre warme Pisse auf seiner Haut zu fühlen. Beide hatten sich zuvor ebenfalls ausgezogen. Ihre Schönheit war atemberaubend: Perfekt runde, nicht hängende D-Körbchen-Titten, flache Bäuche, frisch rasierte Fotzen und lange Beine.Nachdem der Sklave noch die letzten Tropfen Natursekt von den Mösen geleckt hatte, durfte er sich wieder anziehen. Allerdings nur Unterwäsche, Damenunterwäsche. Hübsche rote Panties mit Spitze sowie einen BH für A-Körbchen. Es sah zwar peinlich aus, aber irgendwie fühlte sich Alex garnicht so unwohl.. zumindest bis Liz im Schlafzimmer Dutzende Bilder machte für und mit Jean. Das beste Photo war wohl das, als Jean auf Alex’ Gesicht saß und gerade einen Orgasmus bekam.”So jetzt solltest du dich aber auch bei meinem Sklaven revanchieren”, sagte die Herrin anschließend. “Wie?”, fragte Jean. Liz holte ein Umschnalldildo aus einer Kiste unter dem Bett. “Damit.”Jean legte den Gummischwanz an, während Liz den Fickjungen auf alle Viere in eine Doggy-position zog. Jean kniete sich hinter ihn, schob den Dildo tief rein und begann langsam den Burschen zu ficken. Sein eigener Schwanz wurde wieder ganz hart dabei. Es schmerzte am Anfang etwas, fühlte sich dann aber sehr geil an. Als Liz dann noch vor ihm stand, ihre Fotze in sein Gesicht pressend und Jean seinen Pimmel wichste, dauerte es nicht lange, bis er sein Sperma über das Bett spritzte und glücklich vor Erschöpfung einschlief.

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