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Don Pedro

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Don PedroAuf seiner Burg führt hoch über San Pedro gelegen, Don Pedro ein strenges Regiment. Jeder und jede seiner Angestellten muss sich vor der Einstellung verpflichten, niemals einen Befehl, eine Anordnung zu hinterfragen, geschweige denn zu missachten. Dabei ist es unerheblich, ob es einer seiner Sklaven, denn als die hält Sir Pedro sie, männlichen oder weiblichen Geschlechtes ist. Er selbst ist, wie man heute sagen würde, BI, treibt es also mit Männern UND Frauen. Aber das allein ist es nicht, was landein landaus seinen bestialischen Ruf begründet.Es sind vielmehr die dunkelsten Geschichten, die man sich über ihn und seine Machenschaften erzählt. Er soll sogar einmal gleich eine ganze Bauersfamilie bestehend aus Mann, Frau und zwei Töchtern im Alter von 15 Jahren einfach mitgenommen zu haben. Und das nur, weil sie es wagten, die Höhe der Abgaben zu bemängeln. Eine ganze Woche lang, so erzählt man sich, hätte er die Familie in der sengenden Sonne Andalusiens im Innenhof seiner Burg völlig nackt zwischen je zwei Pfähle gebunden, sie von seiner Wache mehrmals täglich missbrauchen zu lassen und alle 2 Stunden zusätzlich mit der Peitsche zu züchtigen. Rund um die Uhr. Tag für Tag. Es war ihm egal, dass der Bauer schon nach vier Stunden der Qualen gelobte, künftig seine Abgaben in der geforderten Höhe pünktlich zu bezahlen. Die als Strafe ausgesprochene Woche der Qualen wurde voll durchgezogen.Alle drei Tage, jeweils am späten Nachmittag, ließ Don Pedro zudem alle Männer und Frauen des Ortes zu sich bringen. Beginnend mit dem zweiten Tag der Folter. Dann mussten sie sich auf dem Burgplatz versammeln und vier Stunden lang mit anschauen, was ihr Lehnsherr der Familie an tat. Zu essen bekam die Bauersfamilie nur jeden zweiten Tag etwas. Zu trinken täglich um 17 Uhr. Aber es wäre nicht Don Pedro, dieser Sadist, wenn er ihnen einfach einen Becher reichen lassen würde. Nein, nicht bei ihm. Nach der zweistündlichen Auspeitschung ließ er die Seile an den Händen lockern und die Folterobjekte nach hinten neigen. Ein Holzbock stütze sie auf Höhe des Hinterns, der Oberkörper war geneigt, der Kopf gut 20 cm unterhalb der Höhe des Bockes. Dann ließ er seinen Opfern Maulsperren anlegen und drückte ihnen ein Trichter in den Hals. Die Folterknechte stiegen auf Holzpflöcke und gossen aus Eimern kaltes Wasser in die Trichter.Logisch, dass die Familienmitglieder das nicht so ohne weiteres ertragen haben. Sie zerrten an ihren Fesseln, versuchten immer wieder den Kopf zur Seite zu drehen um dem Wasserschwall zu entgehen. Durch hart geführte Stockhiebe zwischen ihre Beine wurden sie immer wieder zur Raison gebracht. Zehn Liter Wasser… das ist so unglaublich viel! Ihre Bäuche waren danach gut gefüllt und der Hunger erst mal gestillt… und als wäre das nicht alles schon bestialisch genug, bekamen alle 4 gleich danach Schläuche in ihre Arschlöcher gesteckt und der Darm mit lauwarmem Wasser durchgespült. Natürlich war es ihnen verboten, sich zu erleichtern! Kein Erbrechen, keine Darmentleerung… bis die drei Liter drin waren.Erst danach richtete man sie wieder auf und ließ sie eine halbe Stunde lang stehen. Erst dann durften sie die Wassermassen ausscheiden. Die Qualen eines vollen Bauches und Darmes kann man sich sicher gut vorstellen! Erleichtert um eine große Menge Wasser hieß es gleich danach wieder für die Wachen „Nehmt sie euch. Fickt sie durch. ALLE!!“ Johlend fielen sie dann wieder über sie her. Bei den drei Frauen / Mädchen oft mehrere gleichzeitig. Eine halbe Stunde lang geht das so. Dann gönnt Sir Pedro ihnen eine 30 minütige Pause. Gleich danach greift der Herr selbst zur Peitsche und prügelt seine Opfer eine viertel Stunde lang durch.Am Ende der Woche ist jedes der vier Familienmitglieder restlos fertig. Jede ihrer Körperöffnungen war durch die unzähligen Peitschen- und Stockhiebe dick geschwollen. Jedes Mal, wenn die Garde sie durchgefickt hat, schrien sie vor Schmerzen. Unerträglichen Schmerzen! Dann, am Ende des siebten Tages wurden sie auf einen Wagen geworfen und nackt zurück gebracht ins Dorf. Dort mussten sie für weitere 2 Wochen nackt bleiben, was auch immer sie taten. Die Dorfbewohner halfen ihnen aus Mitleid bei ihrer Arbeit, denn die mussten sie natürlich täglich verrichten. Wie sonst hätten sie Geld verdienen können um die Abgaben zu bezahlen und etwas zum Leben zu haben.Aufgrund der malträtierten Körper mit hunderten von dicken Striemen darauf, hätten sie ohnehin keine Kleidung auf der Haut vertragen können. Insofern betrachteten sie die zwangsweise Nacktheit fast schon wie ein Segen. Es dauerte Monate, bis wieder so etwas wie Normalität eingekehrt ist bei der Bauersfamilie. Und trotz der gefühlt tausendfachen Vergewaltigung blieb die Zeit zumindest ohne weitere Kindsfolgen bei der Mutter und den Töchtern. Erst zwei Jahre später gebar eine der Töchter einen gesunden Jungen. Sie hat, wie auch ihre Schwester, das Dorf inzwischen verlassen. Natürlich nur mit Genehmigung ihres Herrn Don Pedro! Einmal im Monat mussten die zwei Mädchen, inzwischen zu jungen Frauen herangereift, sich auf den Weg zur Burg machen. Hier mussten sie ihrem Herrn für einen Tag als Sexsklavinnen dienen. Aber nur ihrem Herrn! Die Garde durfte sie nicht anfassen.Alle sechs Monate hat Don Pedro eines seiner berühmt berüchtigten Feste veranstaltet. Dann trafen sich hier auf der Burg die anderen Burgherren aus der Umgebung, dazu ausgewählte Würdenträger aus Kirche und wohlhabenden Kaufleuten. Hier hin eingeladen zu werden, war für jeden einzelnen eine große Ehre. Und ein großes Vergnügen allemal! Tagelang haben die Knechte und Mägde geschuftet, um alles auf Hochglanz zu bringen. So auch beim letzten Mal. Der Herr war´s zufrieden mit der Arbeit. Die Küche beginnt schon einen Tag vorher mit den Vorbereitungen für das Festmahl.Da werden Ochsen am Spieß gebraten, Lämmer geschlachtet, pendik escort in Milch eingelegt geschmort. Fasanen geschossen, Hühner auf Spießen über dem offenen Feuer zubereitet, Hirsche gejagt und köstlich angerichtet. Gegen 18 Uhr kommen dann die ersten Gäste, nicht zu früh und nicht zu spät, damit das gigantische Festmahl punktgenau fertig ist und aufgetragen wird.Es gibt verschiedene Weine, frisches Bier aus der hauseigenen Brauerei, diverse sonstige alkoholische und (wenige) nicht alkoholische Getränke. Bis etwa 22 Uhr schlagen sich die Gäste die Bäuche voll. Und dann geht das eigentliche Fest erst richtig los! Darauf haben sie alle gewartet!Don Pedro führt der johlenden Meute dann das vor, wonach sie sich alle so sehnen! 20 wunderschöne Sklavinnen und 10 kräftige Sklaven werden aneinander gekettet in den Burghof geführt. Teils aus Don Pedros eigenem Fundus, teils, von 5 anderen Burgherren bereitgestellt, aus dem Kreis der Gäste. „Liebe Freunde. Ich weiß es doch, ihr darbt schon ein paar Stunden. Aber jetzt ist es so weit. Schaut euch diese Horde an Sklaven und Sklavinnen an. Sind sie nicht allesamt ausgesprochen schön?“ Der Beifall will nicht mehr enden. Jubelschreie allenthalben. Und wüssten die Sklavinnen und Sklaven nicht, was ihnen jetzt bevorstehen würde, sie hätten sich wahrscheinlich selbst daran erfreut.„Liebe Freunde. Ja, schön sind sie… aber nicht mehr lange!! Meine Diener haben dort drüben auf den Tischen entlang der Tafel allerlei Spielzeugs hingelegt. Das geht von der einfachen Klatsche über Gerten und Stöcke bis hin zu Ochsenziemern und anderen, Schmerz bereitenden Instrumenten. Wenn ich gleich den Startschuss gebe, dürfen Sie die Servietten umdrehen… auf der Unterseite stehen Nummern. Die stehen für ihre „Startnummern“. Der Gast mit der Nummer 1 darf sich als erster einen Sklaven oder eine Sklavin aussuchen, dann die Nummer zwei und so weiter. Wir haben 100 Gäste, aber nur 30 Sklaven und Sklavinnen… ab der Nummer 31 gesellen sich dann die entsprechenden Herrschaften einfach irgendwo dazu. Zu zweit, zu dritt, zu viert…. dürfen Sie dann mit den Sklavinnen und Sklaven alles tun, was sie wollen. Ohne jedes Tabu! Einziges MUSS ist und bleibt, dass die Frauen und Männer in zwei Stunden noch fähig sein müssen, auf eigenen Beinen zu stehen. Was sie bis dahin mit ihnen machen, liegt bei Ihnen! Noch Fragen? Dann los! Drehen Sie ihre Servietten JETZT um!“Sofort geht das Gemurmel los, die ersten Jubelschreie sind zu vernehmen, nämlich von denen mit den niedrigsten Nummern auf ihren Servietten. Sofort stürmen sie, aber hübsch geordnet nacheinander, los und begutachten das „Material“. Binnen 10 Minuten haben sich entsprechende Paare gebildet, haben sich Gemeinschaften gefunden und man schleift die Sklaven und Sklavinnen irgendwo hin, fesselt sie. Entlang der Burgmauer, teils auch auf dem Gewölbegang in der ersten Etage stehen die 30 Sklavinnen/Sklaven nun mit erhobenen Armen festgebunden und warten auf ihre Herren auf Zeit, die sich ausgiebig mit ihnen beschäftigen. Nur wenige Momente später gellen die ersten Schreie durch die Luft, hört man allenthalben die Peitschen surren und auf wehrlose nackte Körper treffen. Geht der eine oder andere noch anfangs moderat zur Sache, nutzen einige diese einmalige Chance gleich dazu, die Sklaven und Sklavinnen sehr schnell an den Rand ihrer Aufnahmefähigkeit zu bringen. Besonders brutal, und das wundert hier wirklich niemanden, geht Hochwürden zur Sache. Er hat sich einen der 10 männlichen Sklaven ausgesucht und drischt mit Gerten und Rohrstöcken auf den Ärmsten ein. Dabei spart er mit Ausnahme des Kopfes aber auch keinen Zentimeter der sonnengebräunten Haut seines Opfers aus. Keinen… wirklich keinen! Sagen wir es mal so… zu einem normalen Sexualverkehr… wird dieser Sklave vorerst nicht in der Lage sein! Wieder und wieder zieht ihm der Pfarrer die Gerte auf den stramm aufgerichteten Schwanz. Blutunterlaufene Spuren bilden sich hier genau so, wie auf dem Rest des Sklavenkörpers. Und Hochwürden… hat seinen Spaß daran!Viel besser ergeht es während der ersten halben Stunde auch den anderen männlichen Sklaven nicht! Ist es auf der einen Seite Hochwürden, der sich mit Brutalität hervortut, so nutzen die Ehefrauen der Honorationen des Ortes diese willkommene Gelegenheit, sich in aller Öffentlichkeit ihren Frust von der Seele zu peitschen. Aber nicht nur das. Immer wieder hört man Sklaven schreien und um Gnade winseln, wenn ihnen die Damen mal wieder kräftig die Eier quetschen! Da sage noch einer, dass die Brustwarzen eines Mannes nicht so empfindlich wären wie die der Frauen! Fast ist man geneigt zu glauben, dass genau das Gegenteil der Fall sei. Wie Jammerlappen krähen sie wieder und wieder, wenn die Damen ihnen in die Nippel kneifen oder gar, wie nicht selten gesehen, ihnen Nadeln hinein stechen. Übrigens… so ein mit 20 Nadeln gespickter strammer Schwanz sieht irgendwie lustig aus! Aber lachen tut von den Herren keiner! Dagegen ist manch süffisantes Grinsen bei den Damen zu sehen.Kommen wir also jetzt zu den Sklavinnen. Oh je, die machen so richtig was mit! Teilweise machen sich die Herren einen Spaß daraus, ihnen Zielscheiben auf die verschiedenen Körperpartien zu malen. Um dann Zielpeitschen zu veranstalten! Und immer dann, wenn einer der Quälgeister eine 10 getroffen hat, bricht Jubel aus. Einen vollen Treffer werten sie aber nur dann, wenn binnen 3 Sekunden nach dem Auftreffen der Peitschen oder Gerten die Haut dort aufplatzt und ein leichtes Rinnsal Blut herausquillt. Erstaunlicher Weise sparen die Herrschaften die Mösen der Sklavinnen, ansonsten ein sehr gesuchtes Zielgebiet für die Peitschen, aus. Schließlich wollen sich die Männer ihre Schwänze nicht gleich mit Blut beschmieren, wenn sie, wie in der zweiten halben Stunde sehr oft zu sehen, es ihren Sklavinnen richtig escort pendik heftig besorgen! So etwas wie Kondome… gibt es in dieser Zeit nicht und so werden die Sklavinnen ausnahmslos blank gefickt.Immer schön abwechselnd in alle drei Löcher. Obwohl… angesichts des Herrenüberschusses besteigen auch schon mal zwei bis drei gleichzeitig eine Sklavin. Zuckerschlecken ist das nicht für die überwiegend jungen Frauen! Apropos Schlecken… was nicht gleich den Weg in die Fotzen oder Ärsche der Sklavinnen findet, landet naturgemäß in ihren Fickmäulern. Und so sehr ihnen ihre Körper auch überall weh tun, wenn sie sich liebevoll um einen strammen Maxen kümmern, so sehr genießen sie es aber auch, ihren Herrschaften höchste Lustgefühle… und reichlich Sperma zu entlocken. Manch Brunftschrei ist da zu hören, wenn wieder mal eine Ladung herrlicher Herrensahne in die weit aufgerissenen Mäuler der Sklavinnen schießt!Um 0.00 Uhr meldet sich der Burgherr wieder bei seinen Gästen. In seinem Schlepptau eine etwas ältere, weitere Sklavin. Mit riesigen Titten und sicher 20 kg zu viel auf den Rippen. „Meine Damen, meine Herren… kommen wir zum Höhepunkt des heutigen Abends. Knechte, bindet sie zwischen die beiden Pfähle. Arme und Beine natürlich extremst gespreizt. Los, macht schon!“ feuert er drei seiner Knechte an. Die Gäste haben ja keine Ahnung, was jetzt folgen würde! Die dicke Sklavin ist verzurrt. Der Burgherr greift ihr herzhaft zwischen die Beine und befindet, dass man ihr ihren Busch etwas stutzen solle. Sofort melden sich zwei der weiblichen Gäste um die Aufgabe zu übernehmen. Nach kurzer Einweisung durch den Hausherrn und großen Augen bei den Ladys, machen sie sich ans Werk. Sie stutzen den gewaltigen Busch ordentlich zusammen. Sowohl links und rechts der Clit wie sie diese überhaupt ganz freilegen! Auch von der Länge der Haare schneiden sie ein gutes Stück ab, bis nur noch eine relativ kurz geschorene Fläche verbleibt. Auf ein Zeichen des Burgherrn treten sechs Knechte ganz nah an die gefesselte Sklavin heran. In ihren Händen haben sie… einen Kohlestift. Damit werden der Sklavin auf beide Brüste, ihren Bauch rings um den Bauchnabel, ihre Möse, ihre beiden Arschbacken und Schulterblätter Zielkreise aufgemalt und mit Wertungszahlen versehen. Von 2 bis 6 reichen diese, immer von außen nach innen platziert.Mit einem Wink setzen sich zwei Knechte in Bewegung und tragen eine große Kiste in die Mitte des sich sofort bildenden Kreises der Gäste. Wie die Kiste dann geöffnet wird, geht ein Raunen durch die Menge. In dieser Kiste befinden sich…. unzählige spitze Holzpfeile mit Hühnerfedern am oberen Ende. Spätestens wie ein weiter Knecht auf seinen ausgestreckten Armen 6 Blasrohre… herbei bringt, wird klar, was jetzt geschehen soll. Don Pedro setzt der Sklavin eine blickdichte Holzkiste auf die Schultern, in deren Zentrum hinein genau der Kopf der Sklavin passt.„Wir wollen sie doch nicht verletzen, oder? Besser gesagt… nicht DA verletzen! Damen und Herren, liebe Gäste. Der Reihe nach nehmen sich jeweils 6 Personen eines der Blasrohre und 3 Pfeile. Dann stellen sie sich in rd. 2 Metern Entfernung auf den Kreis, der gerade um die Sklavin gezogen wird.Wie sie sehen, tragen die Blasrohre Nummern. Immer der Gast mit der Nummer 1 beginnt und pustet nacheinander seinen ersten Pfeil. Gleich Pfeil 1 von Rohr 1 bleibt im Nippel stecken! „Super!!! 6 Punkte!!“ ruft Don Pedro aus. Aber auch zwei weitere bringen ihren ersten Pfeil auf die 6 zum stecken bleiben. Vor der letzten Runde führt Rohr 1 mit 11 Punkten vor Rohr 3 und 6 mit jeweils 10 Punkten. Jetzt ist taktieren angesagt. Soll man versuchen eine weitere 6 erzielen? Oder lieber Risiko gehen und versuchen, die Pfeile der Konkurrenten abzuschießen? Dass das geht, hat man vorher gesehen… Nummer 1 wählt die rechte Brustwarze als Ziel aus. Dort steckt nur ein Pfeil an der Grenze zur 5. Und zwar der des Rohres 3. Nummer eins zielt, pustet… und trifft tatsächlich den Pfeil 3! Allerdings… purzeln BEIDE Pfeile zu Boden!Lange rede kurzer Sinn… nach dem letzten Pfeil aus dieser 6er Gruppe steht das Ergebnis fest. Mit 11 Punkten bleibt Nummer 1 auf Position 1, gefolgt von der 5 die die letzten beiden Pfeile auf je eine 5 gebracht hat. Dritter ist Rohr 2 mit der gleichen Punktzahl, aber dem höheren Einzeltreffer.So geht es Runde um Runde weiter, bis die besten 6 Pfeilebläser feststehen. Niemand hat sich bisher an das Zielgebiet Möse heran getraut! „Okay… die Finalisten bitte nach vorne kommen. Im Finale gilt es, NUR NOCH AUF DIE MÖSE zu zielen! Lasst uns einen Igel daraus machen! Ach ja, hab ich ja noch gar nicht verraten… der Sieger…. bekommt aus meinem Bestand an Sklavinnen eine davon geschenkt! Allerdings nur von den dreien, die ich dazu bereit stelle! Sonst schnappt mir womöglich noch einer meine Lieblingssklavin weg! In Ordnung?“ fragt Don Pedro in die Runde und erntet tosenden Beifall.Etwas verwundert sind Bläser und Zuschauer, dass eine zweite Kiste Pfeile heran gebracht wird. Dort liegen… Pfeile aus Metall drin! Schwerer, dafür aber auch durchschlagkräftiger! „Ich will die Dinger in ihrer Fotze stecken sehen! Je mehr, desto besser. Also dann mal los, das Finale beginnt!Unter dem Jubel und den Anfeuerungsrufen der Gäste geben die Finalisten wirklich ALLES. Mit unterschiedlichem Erfolg! Drei von Pfeilen stecken im kurzgeschorenen Busch der Sklavin, hängen aber bedächtig knapp dort drin. Eine Berührung… und sie würden runter fallen! Ein vierter Pfeil steckt… im linken Oberschenkel der Sklavin. Dafür aber schön tief drin, mit entsprechendem Aufschrei der dicken Frau quittiert. Es kommt, wie es kommen muss! Beim letzten Pfeil des Schützen mit der Nummer 6 (übrigens der mit der Nummer 1 aus dem ersten Durchgang..) hat sich das bisherige Trefferbild total verändert! Nur noch ein Pfeil steckt in pendik escort bayan einer der fleischigen Schamlippen der Sklavin in der 4! Also freie Bahn für den Schützen. Siegessicher nimmt er Maß, holt besonders tief Luft… und feuert ab.Der laute Jubel der Menge wird aber vom noch lauteren Aufschrei der Sklavin übertönt! Denn dieser letzte Pfeil findet seinen Weg direkt auf die inzwischen angeschwollene und damit größere Lustperle und… bleibt tief darin stecken! Schulterklopfer für den Meisterschützen! Und das ist… Hochwürden persönlich! Ach herrje, was soll DER denn mit der Siegertrophäe, einer weiblichen Sklavin! Wo er doch so sehr auf Jungs steht! Aber er nimmt es locker und ist nach gebührender Siegerehrung stolzer Besitzer einer wirklich schönen und mit 17 Jahren sehr jungen Sklavin! Übrigens die jüngere Schwester der Lieblingssklavin des Burgherrn! Im Verlauf des weiteren Abends bzw. der Nacht hört man eben diese junge Sklavin das eine oder andere Mal jubilieren! Na na, Herr Pfarrer… Sie werden doch wohl nicht… D O C H !!!! Mehrfach beglückt er seine neue Sklavin! Schnaufend vor Erschöpfung zieht er letztlich mit ihr an der Kette gegen 2 Uhr am Morgen ab.Die letzten Gäste verlassen das Fest aber erst gegen 6 Uhr am frühen Morgen. Während der letzten Stunden herrschte auf dem Fest ein wildes Durcheinander! Sozusagen jeder mit jedem treibt es auf dem Boden oder auf den Tischen. Selbst die Damen der männlichen Gäste machen dabei mit! So kommt es dann auch dazu, dass der Burgherr die junge Ehefrau des Bürgermeisters flach legt! Auf dem Tisch liegend zerreißt er ihr das Kleid und zerrt auch den letzten Fetzen Stoff runter bis sie letztlich total nackt vor ihm liegt und er sie vor aller Augen hart durchvögelt! Gleich drei Mal binnen kürzester Zeit kriegt sie einen Orgasmus bevor sich Don Pedro in ihrer Möse entleert.„Gut gemacht, Don Pedro. Das hab ich noch nicht geschafft, dass mein Weib in so kurzer Zeit so oft kommt. Respekt!“ lobt der Bürgermeister den Burgherrn. „Man tut, was man kann, Bürgermeister. Vielleicht wollen Sie beide mich nächste Woche mal privat besuchen kommen? Nur wir drei… wenn ich das richtig weiß, haben sie sie noch nie gezüchtigt? D a s sollten wir unbedingt ändern. Was meinen Sie? Sagen wir Sonntag Nachmittag nächste Woche? Ich verspreche Ihnen, so geil haben Sie ihr Eheweib noch nie erlebt!“ „Abgemacht Don Pedro. Aber wir sagen ihr nichts davon vorher! Ich führe Sie Ihnen einfach zu und lehne mich dann zurück. Sie gehört dann für 2 Stunden Ihnen! Und ja, ich will sie leiden sehen…“Was soll man sagen…. Don Pedro sollte recht behalten! Und Maria, die 22jährige Ehefrau des mit 55 Jahren deutlich älteren Bürgermeisters… hat ihren am Fest aufgestellten Orgasmusrekord binnen dieser zwei Stunden noch einmal deutlich übertroffen. Die gezielten und wohl dosierten Schläge mit der Peitsche haben sie so wild gemacht, dass sie immer wieder stöhnte und nach immer mehr lechzte! Don Pedro musste sich sogar Hilfe dazu nehmen… und so haben er und der Bürgermeister sie zusammen genagelt! Beide in ihrer Fotze! „Mann oh Mann, Bürgermeister… so ein geiles Luder hat man nicht oft! Das sollten wir wiederholen… oder was meinst DU dazu, Maria?“ „Unbedingt!! Das war so geil… ich glaube, ich könnte schon wieder…“ ruft sie erfreut aus. Aber die beiden Männer winken ab. „Nein, Liebling… heute nicht mehr.. ist ALLE!!“ lächelt er zurück und deutet auf die jetzt schlaff runter hängenden Lanzen der beiden Männer. „Schaaaaade…“ meint Maria enttäuscht, dann ziehen die beiden ab.Wie sich der Bürgermeister und Don Pedro am übernächsten Tag auf dem Marktplatz treffen sagt der Bürgermeister „Don Pedro… da haben Sie mir ja was eingebrockt! Ich musste sie noch in der Nacht erneut besteigen! Und ihr mit der Rute den Arsch versohlen. Selbst dabei ist sie zum xten Male gekommen. Ob ich das lange aushalte… keine Ahnung!“ „So so, sie ist also ein kleiner Nimmersatt…. Vorschlag: Schicken Sie sie mir einmal die Woche zu mir, dann helfe ich Ihnen! Allerdings erwarte ich, dass sie unter einem leichten Mantel gleich nackt zu mir kommt! Mal sehen, ob sie sich darauf einlässt!“ Handschlag drauf und fertig. Man verständigt sich auf Dienstags, da ist in der Regel Ratssitzung und Maria allein zu Hause.Wie es dann am Dienstag Abend bei Don Pedro klopft staunt er nicht schlecht. Noch vor der Tür hat Maria ihren Mantel ausgezogen. Mit zitternder Stimme haucht sie „da bin ich Herr. Ich gehöre heute Ihnen. Bereit, Ihnen zu dienen“ dann wirft sie sich vor ihm in den Staub und breitet ihre Arme seitlich aus. Erst am frühen Morgen kehrt sie zu ihrem Mann nach Hause zurück. Der erschrickt, wie sie ihren Mantel ablegt. Ihr wunderschöner Körper ist übersäht mit unzähligen dicken Striemen! Aber der stolze Blick seiner jungen Ehefrau sagt ihm, dass sie es genossen hat. Sehr genossen hat! Zwei Tage lang pflegt der Bürgermeister die Haut seiner schönen Frau, dann traut sie sich das erste Mal wieder aus dem Haus. Dick eingepackt, trotz der Wärme! Die leichte Kleidung schmerzt zu sehr auf ihrer geschundenen Haut! Wie sie beim Spaziergang auf Don Pedro treffen, geht sie vor ihm in die Hocke und küsst seine Hand. „Wie Sie es wünschen, mein Herr“ haucht sie zur Überraschung ihres Mannes. „Ist schon gut, Sklavin. Steh auf und dann küsse Deinen Mann zärtlich. Wir sehen uns am Dienstag nächste Woche ja schon wieder. Freust Du Dich darauf?“ fragt er. Die Antwort kennt er doch schon! „Ja Herr. Sehr sogar!“ schmachtet sie ihn an. Dann gehen alle ihres Weges.Viele Dienstage ziehen von nun an in das Land. Dienstage, die für Maria „Diensttage“ sind. Dienst als Sklavin ihres Herrn! Und das freiwillig, ohne dass er sie hat kaufen müssen! Der Bürgermeister ist Don Pedro auf alle Zeiten dankbar, dass er es war, der das wahre ICH seiner geliebten Frau entdeckt und gefördert hat! Gepeitscht hat er sein Weib aber nie wieder! Allerdings hat SIE ihn dazu gebracht, sie des öfteren mal über´s Knie zu legen und ihr den Arsch zu versohlen! Glücklich, wer s o ein geiles Weib sein eigen nennt!E N D E

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