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Familienurlaub in Kroatien 2.Teil

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Familienurlaub in Kroatien 2.TeilGustavs Hand lag mittlerweile auf Kerstins Rücken und streichelte den dünnen Stoff des Kleides sanft, er spürte den BH-Verschluss, streichelte etwas tiefer und hinab bis zu ihrem Po. Kerstin sah ihn grad intensiv an und hätte seine Hand gerne noch etwas fester dort gespürt als Marcel auf die Terrasse hinaus trat. Für einen kurzen Augenblick sah er die Hand seines Opas auf dem Po seiner Mutter liegen, dachte aber nicht lange darüber nach sondern sah viel mehr auf ihre hübschen langen Beine und stellte sich zu den beiden. Wenig später kam auch Svenja dazu, so dass nichts weiter passieren konnte. Alle waren nach der Fahrt müde und so gingen sie schon vor Mitternacht ins Bett. Es gab drei Gästezimmer in der ersten Etage und Kerstin lag schließlich allein und nackt auf dem großen Bett und konnte doch nicht einschlafen. Auch sie hatte das Erlebnis vom letzten Sommer natürlich nicht vergessen und erinnerte sich plötzlich intensiv daran wie Gustav sie gierig von hinten genommen hatte. Sie schob das dünne Bettdecke zur Seite und rieb sanft ihre nackten Brüste. Sie bekam wieder solche Lust auf Sex, wo sie in den vergangenen Monaten fast nie Sex gehabt hatte. Die Handflächen glitten über ihre Nippel, die sich daraufhin hart und steif aufrichteten so dass sie mit ihren Fingern wunderbar daran spielen konnte. Auch Marcel schlief noch nicht. Er stand in seinen Boxershorts auf und schlich über den Flur, er hoffte wieder einen Blick auf seine Mutter erhaschen zu können. Die Türen schlossen alle nicht gut und so konnte er ihre Zimmertür ein wenig aufschieben. Er machte große Augen. Kerstin lag nackt auf dem Bett, hatte ihre Schenkel lüstern weit geöffnet und rieb mit ihrer rechten Hand gierig über ihre Möse, die andere Hand drückte fest die nackten Brüste und zupften an den harten Nippeln. Er war genau rechtzeitig gekommen dachte er und spürte, wie sein junger Schwanz hart gegen seine Boxershorts drängte während seine Mutter sich grad selbst einen grandiosen Orgasmus bescherte. Sie canlı bahis versuchte alle Geräusche zu unterdrücken, dennoch hörte er ihr geiles Keuchen als sie kam und ihr nackter Körper sich etwas aufbäumte und unruhig auf dem Bett hin und her bewegte bis ihre Hand langsamer wurde und ihre Schenkel sich wieder schlossen und sie erschöpft und befriedigt nur noch ein wenig ihre Brüste streichelte.Keine zwei Minuten später lag Marcel nackt auf seinem Bett und wichste sein steifes Glied während er sich vorstellte auf seiner Mutter zu liegen und sie fest zu stoßen. Er kam schnell und spritzte eine große Ladung über seine Hand und auf seinen Bauch.Gegen zehn saßen sie auf der Terrasse beim Frühstück. Gustav sah zufrieden, dass seine Schwiegertochter nur ein knappes schwarzes Bikinihöschen trug und ein Shirt, dass eindeutig zeigte, dass ihre Brüste darunter nackt waren. Er beobachtete sie ausführlich beim Frühstück und freute sich schon auf den Strand, denn oben ohne oder sogar FKK war im vergangenen Jahr immer üblich gewesen bei ihr. Kerstin spürte seine Blicke, ja sie genoss sie sogar regelrecht und kurz darauf gingen alle vier zum Strand. Es war sehr wenig los, sie suchten sich eine ruhige Ecke, breiteten ihre Handtücher aus und Kerstin stellte sich extra zu Gustav als sie ihr Shirt auszog. Sie spürte wie er sie durch seine Sonnenbrille dabei genau beobachtete. Lüstern sah er auf ihre nackten Brüste, die für ihr Alter noch wunderbar fest waren. Er erinnerte sich gut daran wie er diese hübschen Brüste vor einem Jahr lüstern massiert hatte und konnte seinen eigenen Sohn nicht verstehen, wie er diese Frau verlassen konnte und er sah, wie sie ihre Sachen auf das Handtuch legte, sah auf ihr Bikinihöschen das den Po nicht großartig bedeckte und sah auf ihre langen schlanken Beine von hinten als sie mit Marcel und Svenja ins Wasser ging. Die großen Augen Marcels auf den nackten Brüsten von Kerstin bemerkte keiner so recht, auch die hübschen, kleineren aber sehr festen brüste von Svenja bemerkte keiner so genau bahis siteleri in diesem Augenblick.Marcel schaffte es Kerstin im Wasser umzureißen und dabei wie zufällig ihren Po und auch ihre Brust kurz zu berühren, es erregte ihn mächtig und so schwamm er etwas weiter hinaus um sich abzukühlen. Als er aus dem Wasser kam sah er etwas eifersüchtig, wie sein Opa hinter seiner Mutter saß und ihre Schultern und ihren Rücken mit Sonnencreme versorgte, ihre Nippel waren ganz hart und steif dabei und so verbrachten sie den ganzen Tag am Strand mit Sonnenbaden, Spielen, Schwimmen und Faulenzen. Abends aßen sie ausführlich auf der Terrasse, es gab leckeren Rotwein und Schnaps und gegen Mitternacht gingen alle ins Bett. Doch als Marcel nach einigen Minuten wieder aufstand, um nachzusehen, ob seine Mutter wieder nackt auf ihrem Bett lag, musste er feststellen, dass ihr Zimmer leer war. Er hörte leise Geräusche von unten, aus dem Wohnzimmer und so schlich er lautlos die Treppe herunter und sah, dass im Wohnzimmer Licht an war. Leise schlich er hinüber und spähte um die Ecke. Kerstins Kleid lag vor dem großen Sofa, ebenso Hose und Hemd von Gustav. Die beiden saßen nebeneinander auf dem großen, bequemen Sofa, Kerstin nur im schwarzen Höschen, Gustav nackt. Marcel atmete erregt aus. Er sah wie die beiden heftige Zungenküsse austauschten, wie die Hand seines Opas ihre nackten Brüste fest massierten, mit den Nippel spielten und hörte sein geiles Keuchen, da Kerstin ihre langen Finger um seinen Schwanz gelegt hatte, der vollkommen steif stand. Sie wichste ihn gekonnt und gierig und Marcel sah die pralle Eichel seines Opas und hörte wie er plötzlich keuchte, ja so ja so, mach weiter und wie er dann laut aufkeuchte und eine gewaltige Ladung abspritzte die auf der Hand und den Schenkeln von Kerstin landete und die das Ganze mit einem lustvollen Stöhnen begleitete und ihn weiter wichste bis sein Glied langsam etwas weicher wurde. Dann schob Gustav sie zurück auf das Sofa, streifte das kleine Höschen herunter und canlı bahis siteleri schob sich zwischen ihre Schenkel, die Kerstin genüsslich weit öffnete. Marcel hörte ihr geiles Stöhnen als Gustavs Zunge ihre nassen Schamlippen entlangfuhr und ihre Möse gekonnt leckte, er sah wie ihre Finger wieder ihre nackten Brüste streichelten und lauschte gierig als ihr geiles keuchen schnelle und heftiger wurde und Gustav ihren Kitzler gut stimulierte. Marcel rieb seinen steifen Schwanz durch seine Boxershorts hindurch und zuckte heftig zusammen als er plötzlich die Stimme seiner Schwester vernahm, die hinter ihm stand. Die treiben es ganz schön geil die beiden, was? sagte sie und er spürte wie sich ihre nackten Brüste gegen seinen Rücken drängten. Mit großen Augen sah er sie an. Sie haben es letztes Jahr schon miteinander getrieben, als Mama noch nicht mal geschieden war, ich hab sie gehört dabei. War klar, dass sie es wieder tun würden. Svenjas Finger schoben sich in die Boxershorts und legten sich um den steifen Schwanz ihres Bruders. Was tust du, keuchte er leise und spürte wie sie ihn streichelte. Sag nicht, dass es dir nicht gefällt. Sie sahen auf, denn Kerstin kam recht laut zum Orgasmus und stöhnte gierig auf dem Sofa mit Gustav zwischen ihren Schenkeln. Er besorgt es ihr gut, sagte Svenja und begann ihren Bruder zu wichsen. Dann wird sie endlich wieder gute Laune haben, außerdem hat er viel Kohle und er ist total spitz auf sie, hast du seine lüsternen Blicke gesehen und wie schnell er gekommen ist in ihren Fingern. Das wird ein schöner Urlaub, sagte sie und beide sahen wie Gustav auf der nackten Kerstin lag und die beiden sich küssten, komm jetzt.Sie verschwanden in Svenjas Zimmer und Marcel stand nackt vor seiner Schwester, die auf der Bettkante saß und begonnen hatte den großen Schwanz ihres Bruders genüsslich zu blasen, der endlich nach ihren nackten, braungebrannten Brüsten griff und spürte, wie fest sie waren und schon stöhnte, da er gewaltig kam während seine Schwester weiter saugte und lutschte und schließlich gierig zusah, wie sie sich neben ihm liegend selber zum Höhepunkt streichelte und ihre rasierte Muschi schnell zum Orgasmus streichelte und schwer atmend neben ihm kam. Du musst jetzt gehen, sagte sie etwas erschöpft.

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