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Folterschule – Eastminster Spin Off 4

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Folterschule – Eastminster Spin Off 4Die Folterschule – Ein Eastminster Spin OffTeil 4: Der Jubiläumsball 1Nach einer unruhigen Nacht und einem ebenso unruhigen Tag fand sich Georgie im sogenannten „Staging Area“, einem Raum, in dem die Vorbereitungen für den Ball, der in einer Stunde beginnen sollte, in vollem Gange waren.Was sie zuerst sah, war eine Schlange ihrer Mitschüler – zu Foltersklaven degradiert – die in einer Reihe warteten. Charles stand ganz vorne. Ihm wurde gerade etwas erklärt. Er nickte betreten. Er folgte einem Sicherheitsmann in Richtung Ballsaal. Aber jetzt sprach ein anderer Sicherheitsmann sie an: „Du bist Georgie, nicht wahr? Also, nur einige Erklärungen. Alle weiblichen Lustsklavinnen müssen dieses Kleid anziehen …“ – er reichte ihr eine Hülle, wie man sie von der Reinigung kennt. „Darunter aber keine Unterwäsche. Da du keinen Besitzer hast, misch dich einfach unter die Gäste, die alle wissen, dass Mädchen in diesem Kleid Lustsklaven sind. Lange wirst du es wohl nicht anhaben, denn du musst allen Anweisungen der Gäste Folge leisten. Aber pass auf, dass dich niemand monopolisiert! Hätten sie ja gegen Geld haben können, wollten sie aber nicht. Wenn keiner dir Anweisungen gibt, geh zu den verschiedenen Folterstationen, da ist immer sehr viel angestaute sexuelle Energie. Fass ruhig Gästen, die dem Geschehen dort zuschauen, zwischen die Beine – der Rest ergibt sich dann. Ach so, wir werden dich so um viertel vor elf in das Fetischzimmer rufen – komme dann bitte prompt. Du wirst da erst einmal alleine sein, glaube ich, aber wir werden dir dann noch ein oder zwei Foltersklaven zur Gesellschaft dazugeben. Alles verstanden? Dann los!“„Wo soll ich mich denn bitte umziehen?“ „Na hier. Meinst du wirklich, wir hätten extra für dich Umkleidekabinen besorgt?“Also zog sich Georgie die Schuluniform aus, dann ihre Unterwäsche. Sie zwängte sich in das pinke Satinkleid – wirklich, eine einzige Kitschorgie! Dann machte sie sich in Richtung Ballsaal auf den Weg. Am Eingang, der noch verschlossen war, standen schon eine ganze Reihe Gäste mit ihren Einladungen in der Hand. Einige hatten Georgies Mitschülerinnen dabei – auch in diesen fantastischen Kleidern, aber mit einer blauen Schärpe, auf der der Name ihres Besitzers stand. Dann gingen die Türen des Ballsaals auf. Er erstrahlte hell im Licht der Kronleuchter. Ein Streichquartett spielte „Der Tod und das Mädchen“. Kellner und Kellnerinnen mit Kanapees und Champagnergläsern kamen auf die Gäste zu, die nur langsam den Raum füllten, weil jeder seine Einladung kontrolliert kriegte. Dieser Ball war nicht nur exklusiv – was hier geschehen würde war auch höchst i*****l, so dass es wichtig war, genau zu kontrollieren, dass nur Befugte Zugang erhielten. Georgie, der auch ein Champagnerglas angeboten worden war, nippte daran während sie durch den Saal spazierte. Sie stellte sich zu einer Gruppe Gäste hinzu. „Sie haben aber wirklich einen ausgezeichneten Geschmack, nach Ihrer Sklavin zu urteilen“, meinte eine etwa 35jährige Frau, dem Akzent nach aus Deutschland, zu einem Scheich, der Gwen, im selben pinken Kleid wie Georgie aber mit einer Schärpe, auf der „Sulman Abdul Asim“ stand, im Arm hatte. „Ja, ich sah sie, als sie ins Theater kam und wußte gleich: die muss ich haben. Hat ja nur £10.000 gekostet. Der Abend ist lang, und morgen ist ja auch noch ein Tag – wenn Sie sie später mal haben wollen, können wir das bestimmt regeln.“, sagte der Scheich und nippte am Champagner. „Verzeihen Sie,“ mischte sich eine etwas ältere, würdig aussehende Amerikanerin ins Gespräch, aber trinken Sie da Wasser?“„Bollinger,“ erwiderte der Scheich mit einem Grinsen. „Was der Prophet nicht weiß, macht Allah nicht heiß.“„Verzeihen Sie, das war sehr unsensibel von mir“, entschuldigte sich die Amerikanerin. „Ihre junge Freundin hat aber ein sehr schönes Kleid an.“ Sie nahm Georgie war. „Oh nein, was für ein Pech, dass diese junge Dame das gleiche Modell gewählt hat!“„Wirklich Pech“, sagte der Scheich mit einem Grinsen. „Sie sind wohl zum ersten Mal zum Ball hier auf der Burg?“ „Ja, ich bin frisch verheiratet – mein Mann, Senator Mick McBommel aus Alabama, kommt jedes Jahr, wollte mir aber nicht viel verraten. Er meinte, das würde die Überraschung zerstören …“ Die deutsche Frau, deren Gespräch mit dem Scheich von der Amerikanerin unterbrochen worden war, und die darüber etwas unglücklich war, sagte: „Aber das Problem mit dem Kleid lässt sich glücklicherweise ganz einfach lösen.“ Sie wandte sich zu George: „Zieh dich aus und gib dein Kleid dem Kellner!“ „Ha, ha, ha, köstlich, das ist dieser tolle britische Humor!“, lachte die Amerikanerin, die offenbar alle Europäer für Briten hielt. Ihr blieb allerdings das Lachen im Hals stecken, als Georgie, wie abidinpaşa escort sie ja musste, sich aus dem Kleid schälte und nun nackt in der Gruppe stand. Wie angewiesen, gab sie das Kleid dem Kellner, der damit den Saal verließ und wenig später mit frischen Kanapees wiederkam. „Es ist schon eine ganz andere Kultur hier …“, meinte die Amerikanerin und suchte kopfschüttelnd das Weite. Die Deutsche blickte Georgies Köper prüfend an. „Du bist also der Ladenhüter … ich werde dich später im Fetischraum besuchen. Freue ich mich schon drauf!“„Darf ich fragen, Madam, was im Fetischraum passiert?“, fragte Georgie respektvoll. „Ach, das hat man dir nicht gesagt? Dann will ich die Überraschung nicht zerstören, um mit unserer amerikanischen Freundin zu sprechen. Sagen wir nur, dass es dort auch ganz feinen Champagner für dich geben wird …“, sagte sie und lachte laut los. Der Scheich, seine Entourage und Gwen lachten mit. „Wann geht denn eigentlich das Programm los?“, fragte der Scheich. „Es soll dieses Jahr ja außergewöhnlich sein.“„Im Programm steht 20:30h,“ sagte die Deutsche, „also so in zwanzig Minuten.“ Sie hob Georgies linke Brust hoch und strich mit dem Finger über den Einstich der Kanüle, mit der Dr Bennet den Bluterguss entfernt hatte. „Was ist denn hier passiert?“ Georgie erklärte, dass man ihr so einen Bluterguss entfernt hatte. „Ach so? Warst du denn eine Foltersklavin?“„Nein, ich war auf dem Alpenchalet der Eastminster Academy“. „Das ist mir kein Begriff“, sagte die Deutsche, die nun aber schon gelangweilt schien. Ein Mann gesellte sich der Gruppe zu. „Hallo Hans,“ sagte die Deutsche. „Hans, das hier ist Herr Asim auf Qatar. Er war hinter den Kulissen für die Bewerbung seines Landes für die WM 2022 zuständig.“ „Oh, das interessiert mich aber sehr“, sagte Hans, wohl der Ehemann der Deutschen. „Da müssen wir uns noch drüber unterhalten. Vielleicht können wir ja zusammen gleich in einen der Themenräume gehen? Sollte ja bald losgehen …“„Klar,“ meinte der Scheich. „Wonach steht Ihnen denn der Sinn?“ „Ich lass mich normalerweise einfach treiben …“, sagte Hans. „Auch finde ich die Namen der Themenräume dieses Mal etwas kryptisch …“„Gut, dann treiben wir eben zusammen. Haben Sie auch mit der wichtigsten Nebensache der Welt etwas zu tun?“ „Ja, das ist so, ich bin politischer Liaison beim DFB …“ Während die beiden fachsimpelten, sprach Hans’ Frau mit Gwen. „Wie lange bist du denn schon an der Schule?“ „Ein Jahr.“„Und gefällt es dir hier?“„Sehr gut. Diese Schule gibt mir die Disziplin, die ich brauche, und die Lehrer sind erstklassig.“„Das freut mich zu hören.“ Georgie wollte sich schon wegdrehen und einer anderen Gruppe hinzugesellen, als die Deutsche sie mit der Hand zurückhielt. „Begleite uns doch bitte noch in den ersten Themenraum, ok?“„Klar,“ sagte Georgie. Da ergriff auch schon Mr Fortescue, in weißer Fliege und Frack, das Wort. „Hochverehrte Gäste und Gönner unserer Schule! Willkommen zu unserem Jubiläumsball! Nur Ihrer Hilfe und Ihrem politischen Schutz ist es zu verdanken, dass wir hier, in den Hebriden, in Freiheit eine Schule so leiten können, wie wir das für richtig befinden. Der heutige Abend ist der Dank dafür! Die Themenräume werden gleich nach meiner kleinen Begrüßung geöffnet werden – ich habe das so eingefädelt, denn sonst hätte ich ja wohlmöglich kein Publikum!“Höfliches Gelächter. Der Mann hätte echt Komiker werden sollen, dachte sich Georgie. „Unsere Themenräume sind heuer nicht nach sexueller Präferenz oder Härte aufgeteilt, sondern nach Themen. Lassen Sie sich überraschen! So ist z.B. „Die Mausefalle“, frei nach Agatha Christie, sicher einen Besuch wert. Sie kennen ja auch das besondere Glücksgefühl, das sich bei frisch Verliebten einstellt? Wir nennen das auf Englisch „Pins and Needles“, und so einen Themenraum haben wir auch. Etwas für Romantiker. Harte Männer bevorzugen vielleicht unseren „DIY Shack“ – Frauen sind dort aber auch durchaus willkommen! Die sind aber vielleicht mehr in Zootopia zuhause … Und so geht es weiter. Hier gibt es keine Grenzen! Benutzen Sie unsere Lustsklaven soviel sie wollen – leider sind fast alle gestern verkauft worden, aber kein Besitzer schlägt eine freundliche Bitte aus! Ausserdem sehe ich, dass die einzige Lustsklavin, die nicht verkauft wurde, Georgie, sich schon ihres Kleides entledigt hat. War wohl nicht ihr Geschmack … wer will es ihr verdenken, die Dinger sind echt scheußlich dieses Jahr! Nur noch ein Hinweis: Zum Jubiläum haben wir uns natürlich etwas ganz Tolles einfallen lassen. Der Höhepunkt des Nacht geht um ein Uhr los. Also nicht vorher ins Bett gehen! Wenigstens nicht zum Schlafen! Alle Themenräume werden um viertel vor eins geschlossen, die Vorstellung geht dann hier auf der akay escort Bühne weiter. Wir reichen zuvor, so ab Mitternacht, ein kleines Mitternachtsbuffet.“Jetzt erst bemerkte Georgie, dass in der Mitte des Saales eine achteckige Bühne errichtet worden war. Sie war aber noch mit Stoffbahnen verhüllt, so dass man nicht sehen konnte, was sich darauf befand. „So, without further ado, Willkommen an der Thanatos Akademie, viel Vergnügen! Sie haben es sich alle verdient! Die Themenräume sind jetzt eröffnet!“Die MausefalleDie Karawane, der Scheich an der Spitze, mit seiner Entourage, Gwen, dem deutschen Paar und der nackten Georgie, setzte sich in Bewegung. Die Eingänge zu den Themenräumen waren am Rand des Saals und führten über Treppen in Keller, die unter dem Saal lagen. Alle mussten sich ducken, um in den ersten Themenraum, „Die Mausefalle“, zu gelangen. Irgendwie passend, dachte Georgie. Der Raum ähnelte sehr einem Kerker. Drei Foltersklaven, ein Junge und zwei Mädchen, standen in der Mitte des Raumes, die Hände an die Decke gekettet. An der Decke verliefen Stahlschienen, an denen man die Ketten nach Belieben in jede Position bringen konnte. Auch die Beine der drei waren am Boden festgekettet. Georgie erkannte sofort Bryony, die Rothaarige, die durch die Vergabe der niedrigsten Punktzahl ausgeschieden war. Das andere Mädchen erkannte sie, wusste aber nicht seinen Namen. Der Junge war Tom. Ein Folterknecht, komplett mittelalterlich ausstaffiert, stand an der Wand. Der ganze Raum sah sehr mittelalterlich aus – in der Ecke stand eine Esse, die eine starke Hitze ausstrahlte. „Zum Aufwärmen der Sklaven nehmen Sie erst einmal diese hier!“, sagte er und reichte drei Peitschen herum. Der Scheich, Hans und seine Frau nahmen je eine. Der Scheich stellte sich vor Bryony, die deutsche Frau vor Tom und ihr Mann vor das andere Mädchen. Über ihr war ein Sc***d, auf dem „Bronwen“ stand. Dann fingen sie alle drei an, unter Lachen die drei auszupeitschen und zwar von allen Seiten. Bronwen schrie wie am Spieß. Bryony war verhältnismäßig gefasst. Die Deutsche schlug Tom erst am Rücken und Po, konzentrierte sich aber dann auf seinen Penis, den sie von oben schlug. Er stand wie eine Eins. An der Peniswurzel trug Tom einen Penisring, der wohl verhinderte, dass das Blut zurückfloß. Der Arm des Scheichs wurde müde und er fragte den Folterknecht, ob er auch ohne Peitsche seinen Spaß haben könnte. „Klar, nur immer vorher sagen, was Sie zu tun beabsichtigen, Sir“, sagte dieser.„Ich würde die Weiber gern ein wenig ohrfeigen.“„Bitte sehr, selbstverständlich.“Während die beiden anderen noch weiterpeitschten, stellte sich der Scheich autoritär vor Bryony hin. Ganz plötzlich schoß seine Hand raus und ohrfeigte sie. Dann die andere Seite. Bryony guckte ihn dabei groß an. Inzwischen waren noch einige Gäste mehr in den Raum gekommen und standen, Champagner schlürfend, an der Wand entlang im Kreis. Auch Harriet war dabei. Auch sie trug noch ihr Kleid. Der Scheich hatte nun wohl genug gearbeitet und bot die Peitsche in die Runde. Ein anderer Gast ergriff sie und schlug weiter auf Bryony ein. „There but for the Grace …“ dachte sich Georgie. „Jetzt bitte eine kurze Pause, meine Herrschaften“, verkündigte der Folterknecht. Er brachte vier kleine Röhren hervor, die wie Reagenzgläser aussahen und sich als Vakuumpumpen herausstellten. Diese brachte er an Bryonys und Bronwens Brüsten an. Dann nahm er Tom die Fesseln ab und band seine Hände mit Handschellen auf dem Rücken. „Wir kommen nun zur eigentlichen Attraktion in diesem Themenraum: Der Mausefalle! Der Sklave muss selber mit seinem Penis diese Mausefalle auslösen. Er hat dazu fünf Minuten Zeit.“ Die Mausefalle stand auf einem Weinfass, so dass sie etwa in der gleichen Höhe wie Toms Penis war. „Ist die Falle nach fünf Minuten nicht ausgelöst, wird sein Hinterteil gebrandmarkt.“ Der Folterknecht deutete mit dem Kinn auf die glutrote Esse, in der, das merkte Georgie erst jetzt, Brandeisen steckten. Tom stand der Schweiß auf der Stirn. War das wirklich nur eine Mausefalle? Sah verdammt groß aus dafür. Eher eine Rattenfalle. Der Folterknecht demonstrierte die Falle gerade mit einer Salatgurke, die er sich von einem Gast geborgt hatte: die Falle schnappte zu, die Gurke war in zwei Teile getrennt. Georgie fiel auf, dass Gwen verschwunden war. Dann sah sie Bewegungen unter dem Gewand des Scheiches – Gwen war da drunter und blies ihm einen! Die deutsche Frau hatte das auch bemerkt, und es hatte sie auf eine Idee gebracht. Sie orderte Georgie zu sich, und drückte sie auf die Knie. Schon war Georgie unter ihrem Kleid verschwunden und mußte die haarige Muschi der Deutschen lecken. Sie war schon vorher triefnass. Georgie hätte gerne gesehen, was weiter passieren ankara escort würde, aber sie musste natürlich gehorchen. Dann ein lautes Klacken – die Falle war wohl zugeschnappt. Ein wenig Applaus, aber wohl eher Enttäuschung. Die Frau stöhnte jetzt auf und kam ganz offensichtlich. Georgie durfte, mit triefendem Gesicht, wieder hervorkommen. Tom war inzwischen wieder angekettet, sein Schwanz noch dran und offensichtlich unversehrt, aber Bronwen kniete jetzt vor zwei Mausefallen – diesmal wirklich Mausefallen, deutlich kleiner. Ihre Brustwarzen waren durch die Vakuumpumpe sehr lang. „Eine Minute noch!“, rief der Folterknecht und machte sich an der Esse zu schaffen. Bronwen kniff die Augen zu und legte ihre linke Brustwarze in die Falle, die zuschnappte und sich an ihrer Brustwarze festklemmte. Bronwen schrie laut auf. „Dreizig Sekunden!“ Georgie realisierte, dass in der Zeit beide Fallen ausgelöst werden mussten. Noch wimmernd, bewegte sich Bronwen auf die Falle zu, brachte es aber nicht fertig, ihre andere Brust diesen Schmerzen auszusetzen. „Die Zeit ist um“, sagte der Folterknecht und kettete Bronwen wieder an die Decke, die Falle noch an der linken Brust. Er stand nun mit dem glühenden Brandeisen vor ihr. „Jetzt kommt der Preis!“Er stellte sich hinter sie. „Welche Seite soll es sein?“„Rechts!“, rief der Scheich. „Rechts soll es sein,“ bestätigte der Folterknecht und drückte das glühend heiße Eisen in Bronwens rechte Pobacke. Es zischte und roch nach verbrannten Fleisch. Bronwen war still. Erst mit fünf Sekunden Verspätung ließ sie einen lauten Schrei hören und fiel dann in sich zusammen, so dass sie nur in ihren Fesseln hing. Ein tiefroter Totenkopf zierte nun Bronwens Sitzfleisch. Sie heulte und weinte unentwegt. Zwei weitere Folterknechte kamen herein, um ihr einen Knebel anzulegen. Das erntete den Applaus der Gäste, die sich gestört fühlten; wollten sie sich doch auf Bryonys Begegnung mit den Mausefallen konzentrieren. Diese lagen bereit; Bryony kniete vor dem Weinfass, die Hände auf dem Rücken gefesselt. Langsam brachte sie ihre linke Brust in Position, näherte sich der Falle, zog ihre Brust aber wieder zurück. Unmut im Publikum. Das nächste Mal kam sie näher dran. „Noch drei Minuten“, ermahnte sie der Folterknecht. Sie kniff ihre Augen zusammen und legte ihre Brust auf den Auslöser der Falle. Diese schnappte zu, sprang aber von ihr weg; ihr Brustfleisch blieb verschont. „Zwei Minuten.“ Bryony wollte das mit der anderen Brust ebenso machen, drückte sie einfach auf die Falle, aber diesmal wurde nicht nur die Brustwarze, sondern ziemlich viel Brustfleisch gefangen. Sie wurde, so wie sie war, also mit der Falle an ihrer Brust, wieder an Boden und Decke fixiert. „Meine Damen und Herren,“ wandte sich der Folterknecht an die Gäste, wir geben den Sklaven jetzt eine kurze Pause von einer viertel Stunde. Danach werden sie eine halbe Stunde mit Gerten, leichten Peitschen und elektrischen Zauberstäben behandelt – alle dürfen mitmachen. Danach geht es in die nächste Runde mit frischen Mausefallen …“Viele Gäste wandten sich zum Gehen, so auch die arabisch-deutsche Gruppe, der Georgie sich angeschlossen hatte. Gwen war inzwischen auch nackt – der Scheich und Hans führten sie zwischen sich her und machten sich auf den Weg in ein Privatgemach. Georgie hörte noch, wie Hans zum Scheich sagte: „Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar, dass Sie mich auch ranlassen …“ Georgie selbst fand sich von ungefähr fünf Männern umringt, die ihre Brüste fühlten – eine Hand war in ihrem Schritt. Die deutsche Frau „rettete“ sie. „Komm mit, wir wollen mal sehen, was die Herren mit Gwen vorhaben!“ Als Georgie Anstalten machte, mitzugehen, kam Unmut in der Gruppe Männer auf. Aber die Deutsche war resolut. „Ich habe zuerst gefragt, warten Sie, bis Sie dran sind!“Als sie aus dem Themenraum herauskamen, sahen sie noch, wie die Kufiya des Scheichs durch eine Tür verschwand. Während sie der Deutschen hinterherlief, blickte sich Georgie im Ballsaal um. Hier war einiges los. Verschiedene Lustsklavinnen lagen auf den im Raum strategisch verteilten Chaiselongues und wurden von ihren Herren und deren Freunden benutzt. Robert war dabei, einem Mann, nur unzureichend hinter einem Wandschirm verborgen, einen zu blasen. Robert war ganz nackt. Aber da war Georgie auch schon in einem der Privatgemächer. Gwen war dabei, den Scheich auszuziehen und stellte sich dabei nicht ganz geschickt an. Hans war schon nackt. Er hatte einen sehr kleinen Schwanz. Die Frau gab Georgie den Befehl, ihn zu blasen. Georgie gehorchte. Als er erigiert war, wurde sie neben Gwen – der Scheich war mit großer Energie dabei, diese zu ficken – auf den Bauch gelegt und Hans drang ohne viele Umstände in ihren After ein. Es tat weh. Hans schien es auch nicht zu gefallen und ließ sich stattdessen von Gwen einen blasen. Diese spuckte seinen Schwanz angewidert aus – trotz des Einlaufs, den Georgie am Tag zuvor gehabt hatte, schmeckte er wohl jetzt nicht ganz so gut … Fortsetzung folgt in „Zootopia“

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