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Jung und dumm 1

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Jung und dumm 1Hallo, mein Name ist Alex, ich bin 27 Jahre alt und wohne in einer mittelgroßen deutschen Unistadt. Aufgewachsen bin ich auf dem Land und habe immer noch meine Freunde dort, die mich ab und zu hier besuchen. Ich bin als einziger zum studieren weg gegangen und meine Freunde sind eher so das, was man gemeinhin als „Asis“ bezeichnen würde. Leute, die ihre Zeit lieber im Fitnesstudio oder unter dem Solarium verbringen als mit Lesen oder Nachdenken. Ich war da anders, was sowohl Vor- als auch Nachteile hatte.Ein Vorteil war, dass ich wenn mich die Jungs besuchten, immer total die Sau raus lassen konnte. Wir gingen hier in Clubs, in die sich Kollegen aus meinem Studium niemals verirren würden. Gerade die Frauen in meinem seriösen Studiengang würden sich niemals dazu herablassen, einen Fuß in solche Läden zu setzen.So war der Typ Frau, den ich am Wochenende traf, gänzlich anders als der, mit dem ich es unter der Woche zu tun hatte. Klar, alle wollten letztlich gebummst werden. Die Frauen in meinem Studiengang wollten es sich jedoch nicht eingestehen und machten immer einen auf „hard to get“, taten einen auf artig und wollten einen immer erstmal richtig kennen lernen um nicht als Schlampe zu gelten.Die Frauen am Wochenende waren da anders. Sie wollten gebummst werden und standen dazu. Auch sie wollten natürlich am liebsten was langfristiges und sicheres. Aber sie wussten, dass ihr Körper ihr einziges Mittel war, um es zu bekommen. Und da ich der einzige in unserer kleinen Gruppe war, bei dem eine etwaige Zukunft auch finanziell einigermaßen gesichert war, hatte ich mir im Laufe der Zeit einen kleinen Fan-Club erarbeitet.Da war zunächst Natalie, eine 25-jährige Altenpflegerin mit blonden Haaren, einem Körper mit ordentlich Rundungen und einem Zungenpiercing, dass sie einzusetzen wusste. Dumm wie Stroh, aber ein total liebes Mädchen, das mir jeden Wunsch von den Augen ablas und totales Verständnis dafür hatte, dass es „nicht jeden Tag Kartoffeln geben kann,“ wie sie es nannte. Kurz: Alle drei Löcher standen zur Verfügung wann immer mir danach war und sie hatte auch kein Problem damit, wenn ich mal ganz woanders essen wollte. Sie war die Schwester von Cat(hrin), die es geschafft hatte, einen von meinen Jungs einzuwickeln und mit ihm eine feste, monogame Beziehung zu führen. Naja, jedenfalls in der Theorie. Cat hatte dunkle Haare, war schlank mit trotzdem strammen Titten und einem Arsch zum niederknien. Ebenfalls dumm wie Stroh, aber extrem eifersüchtig und stand Analsex eher ablehnend gegenüber. Was sich noch als Problem herausstellen würde.Dann gab es da Katharina, die beste Freundin von Natalie. Sie war groß und dünn, eine Figur wie ein Modell mit kleinen Titten und kaum Arsch. Blonde, lange Locken und andauernd irgendwelche neuen Gel-Nägel. Niemand zog sich nuttiger an. Ich steh auf diesen Flittchen-Look.Katharina war wie Natalie in mich verschossen, was aber wegen ihrer Freundschaft zu Natalie niemand wissen durfte. Ich jedoch fand es ziemlich heiß sie immer gerade dann geil zu machen oder schlicht zu vögeln, wenn Natalie gerade in der Nähe war.Als nächstes war da Nastia, eine ziemlich runter gekommene Russin mit braunen Haaren und Augen. Flach wie ein Brett und von jahrelangem Drogenkonsum ziemlich abgemagert. Sie hatte die schönste Muschi die ich bis heute gesehen hab. Sie zu lecken war immer ein Wechselbad aus Ekel und Geilheit, die ich kaum in Worte fassen kann. Sie war ziemlich schüchtern, aber dank der Drogen konnte man letztlich machen was man wollte.Zu guter Letzt war da Claire. Sie war erst 17 und der typische Fall eines Mädchens aus kaputtem Elternhaus auf der Suche nach Anerkennung. Sie war bildschön. Ein Gesicht wie ein Engel, istanbul escort blonde lange Haare, schlank mit Kurven an der richtigen Stelle. Ihr Vater war abgehauen als sie noch klein war und ihre Mutter konnte ihr nicht die nötige Orientierung geben. Die suchte sie nun bei mir und war bereit mir dafür alles zu geben.Im Grundsatz bummste ich Natalie. Einmal, weil ich schon immer eine Vorliebe für Frauen mit Rundungen hatte. Und dann weil es so einfach war. Sie machte einfach alles mit. War ich im Club kurz horny stellte ich mich einfach vor sie, drückte kurz auf ihre Schultern und sie verstand was sie zu tun hatte. Sie lächelte mich mit ihrem vor Dummheit strotzdendem Gesicht an, leckte sich über die Lippen und ging in die Knie. Dann packte sie meinen Schwanz aus und fing an zu lutschen. Je nachdem wonach mir gerade war ließ ich sie machen oder packte ihren Kopf und fickte sie in den Hals. Ihr war es gleich, den Würgereflex hatte ihr schon einer meiner Vorgänger abtrainiert. Ihr war es auch egal wie lange es dauerte. Sie liebte es mich glücklich zu machen und wenn ich sie mitten im Club in den Hals ficken und ins Gesicht spritzen wollte, dann war es ihr eine Freunde mir zur Verfügung zu stehen. Waren wir privat unterwegs, war es nichts anderes. Ich konnte mich jederzeit bedienen. Einfach hingehen, sie vorne über beugen und rein mit dem Ding. Sie war eigentlich immer feucht und wenn nicht rotzte sie sich schnell in die Hand und bereitete mir so den Weg. Kondome fand sie kacke, weil das ja „für den Mann nicht so schön“ ist. Braves Mädchen. Ich hab ihn trotzdem meistens raus gezogen, einfach weil ich ihr so gerne ins Gesicht wichste. Sie wäre gern von mir geschwängert worden, aber das musste nu wirklich nicht sein. Nur in ihrem Arsch bin ich öfters gekommen. Dann hat sie es in ihre Hand gedrückt und glücklich lächelnd in den Mund geschoben. Und ab dafür. Man musste sie einfach gern haben.Ich erinnere mich an einen Abend, den wir eigentlich ruhig verbringen wollten. Nur mein Kollege Dirk, seine Freundin Cat, Natalie und ich. Katharina war auch da, aber wegen des ruhigen Ambientes und ihrer Freundschaft zu Natalie war sie eher das fünfte Rad am Wagen. So war zumindest der Plan.Wir hatten es uns in meiner WG auf der großen Couch gemütlich gemacht, Dirk und Cat auf der einen Seite, Nathalie und ich auf der anderen. Katharina saß in der Mitte. Die beiden Päärchen lagen engumschlungen unter einer Decke, Katharina hatte ihre eigene. Natürlich dauert es nicht lange und wir fingen ein bisschen an zu fummeln unter den Decken. Da Natalie vor mir lag spielte ich erst ein bisschen an ihren dicken Möppsen und an ihrem Hintern. Sie fing zielstrebig an mir den Schwanz zu massieren und hatte ihn auch bald ausgepackt und wichste ihn langsam. Da ich kein Unmensch bin revanchierte ich mich und schob meine Hand in ihre Hose, ein bisschen den Kitzler kraulen. Dir und Cat waren inzwischen schon einen Schritt weiter, wobei das weniger von der devoten Cat als von Dir ausging. Der hatte seine Olle fest an den Haaren gepackt und auf seinen Schwanz gedrückt. Unter der Decke fickte er die kleine Schlampe fest ins Maul, dass sie bei jedem Stoß würgen musste. Cat gefiel das, auch wenn es sich für Außenstehende eher nach einer Vergewaltigung anhören musste.Ich aber hatte Dirks Idee für gut befunden und bedeutete Natalie mit einem kurzen Druck auf die Schultern was sie zu tun hatte. Sie lächelte wieder aus ihrem dummen Gesicht und tauchte ab. Sekunden später steckte mein harter Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals. Kein Würgereflex, einfach gut trainiert die Olle.Katharina war derweil hin und hergerissen. Einerseits avcılar escort machte sie das Treiben natürlich geil, andererseits war sie eifersüchtig auf Natalie und wollte weg. Als sie gerade aufstand drückte ich sie wieder ins Sofa, riss ihren Kopf an den Haaren zu mir und gab ihr einen langen Kuss. Die beiden Schwestern waren ja unter der Decke beschäftigt. Sie war zuerst perplex, fing dann aber sofort an zu stöhnen. Ich riss ihren Kopf noch ein Stück weiter zu mir und flüsterte: „Du bleibst, ich will Dich heute noch in den Arsch ficken.“ Dann lies ich sie los. Sie schaute mich nur fassungslos an, aber blieb sitzen. Ich widmete mich erstmal wieder der fähigen Maulfotze an meinem Schwanz, rutschte aber mit dem Kopf etwas höher und legte ihn auf Katharinas Beine. So konnte ich sie beobachten, während Natalie mir hingebungsvoll wie immer einen blies. Ich konnte dabei genau beobachten, wie sehr es ihr weh tat zu wissen was passiert, wie es sie aber auch geil machte zu wissen, dass ich sie noch ficken wollte. Ich grinste sie an und nahm gleichzeitig Natalies Kopf in beide Hände und fing jetzt auch an ihr einen heftigen Maulfick zu verpassen. Im Gegensatz zu ihrer Schwester bei Dirk steckte sie es locker weg und versuchte sogar noch, mit der Zunge meine Eier zu lecken wenn ich ganz in ihr steckte. Cat hingegen würgte immer noch bei jedem Stoß und ich wollte gar nicht wissen wieviel Sabber inzwischen geflossen war, vielleicht vermischt mit dem ein oder anderen Brocken Kotze. Naja, musste sie durch und hinterher sauber machen.Katharina rutschte inzwischen unruhig hin und her, ihre Geilheit hatte gesiegt. Ich wollte sie aber noch ein bisschen ärgern und restlos abfucken. Also zog ich Natalie zu mir hoch und sagte: „Jetzt wirst Du gefickt“ Wieder ihr dummes Grinsen.„Aber das geht doch nicht,“ meinte sie etwas verlegen und deutete mit dem Kopf auf Katharina.„Klar geht das Du kleines Flittchen. Katharina kann sich ja dabei ein bisschen wichsen.“Und damit war das Thema erledigt. Natalie kniete sich auf die Couch und streckte mir ihren Arsch entgegen. Sie war so wundervoll einfach. Ich stellte mich hinter sie und zog ihr die Jogginghose bis zu den Kniekehlen. Ihr wundervoll runder fester Arsch kam zum Vorschein und ich war versucht, sie in selbigen zu ficken. Aber dann würde Katharina vielleicht einen Rückzieher machen. Andererseits…zwei verschiedene Ärsche an einem Abend…egal, die Muschi tats auch. Also angesetzt und erstmal gewartet. Natalie stöhnte, aber ich wollte in Katharinas Augen sehen wenn ich in Natalie eindrang. Also schaute ich über meine rechte Schulter und grinste. Katharina funkelte mich nur böse an.„Wichs Dich Du Fotze,“ sagte ich zu ihr. „Ficken wird Dich hier keiner“. Dirk beobachtete das ganze etwas fassungslos, aber er war es inzwischen schon gewohnt dass ich mir ein paar Sachen leistete die er sich nur in der Fanatsie traute. Außerdem schien Cats Kehlentraining langsam Wirkung zu zeigen. Wurde aber auch Zeit, er fickte sie jetzt bestimmt schon zehn Minuten ziemlich rücksichtslos in ihr Maul.Katharina tat sich schwer, aber nachdem wir uns ein paar Sekunden in die Augen geschaut hatten begann sie, ihre Hand in ihre Hose zu schieben.„Ich will es sehen!“ fauchte ich sie an und gab wie zur Unterstreichung Natalie einen festen Stoß in ihre glitschige Fotze und verharrte dann so. Wieder eine Pause, bevor ausgerechnet Natalie mir zur Seite sprang.„Jetzt mach schon, ich will weiter gefickt werden,“ schrie sie ihre Freundin an und während ich grinste und Natalie zur Belohnung langsam weiter fickte begann Katharina, sich langsam und unsicher auszuziehen. Ich legte etwas an Tempo zu was Natalie wieder zum Stöhnen şirinevler escort brachte. Die dumme Sau tropfte inzwischen regelrecht zwischen ihren Beinen und ich glitt problemlos ganz in ihren warmen Schoß. Dabei ließ ich jedoch Katharina nicht aus den Augen. Die hatte inzwischen ihre Hose und Unterhose nach unten geschoben, so dass die nur noch zwischen ihren Beinen hing und ging gerade dazu über, sich den Pullover auszuziehen. Da schrie ich jedoch:„Das reicht so, oben rum gibts bei Dir doch eh nicht zu sehen.“ Jetzt war sie kurz vor dem Heulen und wusste nicht was sie tun sollte.„Hinsetzen, Beine anziehen und Fotze wichsen,“ befahl ich und sie tat wie geheißen, wenn auch etwas zögerlich. Sie setzte sich neben die kniende Natalie und ich sah wieder mal ihre von einem Urwald bewachsene Fotze in dem sich schon diverse Tropfen von ihrem Muschisaft verfangen hatten. Der Anblick machte mich rasend. Nicht dass ich unbedingt auf unrasierte Mösen stehe, aber die Abwechslung macht es und so was sieht man bei jungen Frauen einfach selten.Katharina fing an sich vorsichtig den Kitzler zu streicheln und fing an zu stöhnen. Ihr Blick wanderte dabei zwischen meinen Augen und meinem Schwanz, den ich jetzt so fest ich konnte in Natalies fette Fotze rammte. Natalie stöhnte und quietschte. Ihr gefiel es einfach einen Schwanz in sich zu haben. Mehr erwartete sie gar nicht und sie war jedes mal aufs Neue dankbar. Wirklich eine tolle Frau. Nicht zum heiraten oder so, aber als Spielzeug einfach perfekt.„Bitte spritz in mich, ich will Deine Wichse in mir. Fick mich ruhig dick.“ schrie sie und begann von unten meine Eier zu kraulen. Sie wusste dass das mein schwacher Punkt war. Schwanz im Loch und dabei die Eier gekrault bekommen ließ mich unweigerlich spritzen. So auch diesmal. Aber nicht so wie Natalie es sich wohl vorgestellt hatte.Kurz bevor es so weit war zog ich meinen Schwanz raus und stellte mich wichsend direkt vor Katharina. Die konnte ihr Glück kaum fassen und starrte meinen Schwanz mit großen Augen an, während sie sich jetzt beidhändig wichste und fingerte. Ein letzter Blick auf ihre haarige, feuchte Fotze und mir ging er ab. Mit ordentlich Druck schoß ich die ersten beiden Schübe mitten in Katharinas Gesicht. Natalie, etwas langsam im Kopf, brauchte etwas um zu verstehen dass da gerade ihre Belohnung in das Gesicht ihrer besten Freundin klatschte und warf sich wie ein mittelgroßer Wal dazwischen um auch etwas abzubekommen. Der dritte Spritzer ging auf ihre Stirn, dann hatte sie sich richtig positioniert und schluckte den Rest brav weg. Katharina schob inzwischen das Sperma auf ihrem Gesicht wie eine ertrinkende in ihren Mund und lächelte mich dabei verliebt an. Läuft.Während Natalie brav meinen Schwanz sauber leckte schaute ich mal was Dirk und Cat so trieben. Die beiden waren anscheinend unbemerkt fertig geworden, was aber offensichtlich nur Dirk zufrieden gestellt hatte. Der schaute sich meinen Abgang interessiert an, während Cat, deren Gesicht so aussah wie es nach einem Viertelstündigen Mundfick eben aussieht, ziemlich enttäuscht drein blickte. Naja, nicht mein Problem.Nachdem alles wieder verstaut war und auch die Muschis wieder verpackt waren, widmeten wir uns wieder dem Film. Ich nahm Natalie in den Arm und es dauerte nicht lange und sie döste zufrieden vor sich hin. Katharina aber war hellwach, genauso wie Cat, die ja beide noch nicht wirklich versorgt waren. Dirk hingegen schien auch kurz vor dem Einschlafen, so ein Maulfick ist halt auch anstrengend. Ich flüsterte Katharina zu: „Wenn Du willst kannst Du in meinem Bett schlafen.“ und zwingerte ihr dabei zu. Sie war zwar nicht die Hellste, aber verstand. Kurze Zeit später verabschiedete sie sich. Cat schaute uns dabei mistrauisch an. Dirk schlief. Ich blieb noch ein bisschen auf der Couch und nach einer weiteren Viertelstunde war auch Cat eingeschlafen. Für mich das Zeichen, dass es nach der dicken Fotze Zeit für einen schmalen Arsch war. Vorsichtig entwandt ich mich Natalie und ging in mein Zimmer….

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