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Nachbarn-8: Das Motel

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Nachbarn-8: Das MotelAuch wenn ich mich tunlichst an die Geschwindigkeits­limits halten musste, so raste ich wohl durch unsere Stadt hinaus in Richtung Autobahn, wo es beim nächsten Rastplatz einige Motels gab. Gedacht waren diese primär für Fernfahrer, was man anhand der mächtigen Gefährte sogleich sehen konnte. Aber es war auch ohne jegliche Diskussion die klassische Absteige für all jene, die eine Affäre zumindest nicht zu offenkundig ausleben wollten. Und solche, die es ganz besonders eilig hatten … wozu wir zählten.Ich eilte zur Rezeption und legte einen Fünfziger hin, getrennt dazu einen Zehner und wir bekamen ohne jegliche Diskussion oder Umstände einen Schlüssel. Es ver­stand sich von selbst, das wir keinen Zettel ausfüllen wollten und dafür schon gar nicht die Zeit verschwenden konnten. Wie geil wir auf­einander waren, sah man uns wohl von allen Ecken und Enden bereits an – aber das war mir zumindest egal. Sollte man nur auf mich neidisch sein, diese geile junge Frau gleich flach legen und ficken zu können … nach all meiner Herzenslust und offenbar auch Vorlieben, welche die wenigsten je erfüllt bekommen sollten.»Ich will dich nackt sehen!«, hauchte ich ihr ins Ohr, wie wir ins Zimmer gestürzt waren und unsere Lippen das erste Mal vonein­ander wieder trennten.»Ich weiß – ja … ich mach es für dich!«Ihre Arme schienen immer länger zu werden und sie lange zum Reißverschluss ihre Rocks und ließ diesen ihre Beine hinab sinken. Da sie ja ihr Höschen brav ausgezogen hatte, war sie von der Taille abwärts bereits nackt – aber das schien sie nicht im geringsten irgendwie zu beeinträchtigen und beengen. Sie schlüpfte aus ihrer Jacke und zeigte mir ihre dünne Bluse, halb transparent. Auf jeden Fall aber aus solch einem Stoff, dass ich ihre schweren und wohl geformten Brüste dahinter schon erkennen konnte.Ihr wunderbare Form von großen Äpfeln, die harten Nippel, die sich wie kleine Stangen hinein pressten. Wie geil es doch gleich wirkte, wenn sie keinen BH trug. Wie anrüchig im Vergleich zu einer sonst gar zu schüchtern auftretenden Schönheit.Sie knöpfte einen Knopf nach dem anderen und ließ dann die Bluse seitlich zu Boden sinken.Nackt, vollkommen nackt stand sie vor mir und ich musste mich zurecht reißen, um nicht zu pfeifen oder eine gar zu geile Bemerkung von mir zu geben. Sie wirkte einfach – perfekt und begehrenswert in einem Ausmaß, dass es mir ohnehin schwer fiel, daran zu denken, warum wir denn wirklich hier waren.»Voila!«, sagte sie freizügig und öffnete ihre Arme um sich ganz bewusst so zeigen zu können, dass sich ihre wunderbaren Brüste anhoben. Nichts verbarg sie vor meinen Augen und ich genoss den Anblick in einem kaum mehr steigerbaren Ausmaß. Meine Julia war schön, keine Frage – aber es wäre vollkommen gelogen gewesen, hier nicht dennoch eine weitere Kategorie von Schön­heit definieren zu können. Sabine war die schönste Frau, die ich nackt und so real je vor mir gesehen hatte. Sie entsprach letztlich den Bildern, die man in diversen Zeitschriften sehen konnte – und sie bewegte sich immer noch so, als wäre sie am Laufsteg oder aber … egal. Ich war geil und sie offenbar auch. Wenn ich mich nicht sehr irrte, dann konnte ich ihre Erregung und Nässe einfach riechen.Sabine kroch aufs Bett, legte sich gekonnt und verführerisch auf den Rücken und öffnete langsam aber ganz gezielt ihre langen Beine. Dieser wunderbar lockende Einblick, den sie mir dadurch gewährte. Ihre langen Schenkel hinauf, die so einladend zu einem V zusammen liefen und ihre dort auf mich zitternd und lustvoll angeschwollenen Lippen. Die wahrlich darum flehten, von mir verwöhnt zu werden, gedehnt, geküsst, geleckt, auseinander getrieben, gefickt und besamt … all das sah ich darin wie den Spiegel meiner Wünsche und meiner Geilheit.»Komm! Und bitte – leck mich!«, flehte sie mich förmlich an. Und es gab wohl keinen Grund, hier noch eine Sekunde länger nur zu schauen und bewundern, was ich doch gleich fühlen, riechen und schmecken und lecken konnte.Ich tauchte zwischen ihre Beine und legte meinen Mund, meine Lippen direkt über ihre so winzig noch wirkende Muschel. Ich konnte fühlen und riechen, dass sie vollkommen erregt und empfindlich war – wohl von der Behandlung im Auto, wie ich sie so geil gefingert hatte. Vorsichtig benutzte ich meine Finger, um ihre Lippen zu öffnen, die inneren zarten rosa zu betrachten und mit ganz feinen Küssen zu bedecken. Ihr Klitoris richtete sich auf, ein wenig frech fast wirkend und deutlich gerötet im Vergleich zu den sonst so ebenmäßig hellen Lippen ihrer Scham.»Oh ja – hier vor allem … oh… ja… soooo«, jubilierte sie und streckte sich mir immer offener entgegen.Ich liebkoste und verwöhnte ihre Klitoris mit meiner Zun­ge, während ich begann, ihre schmatzende nasse Muschel mit einem und dann zwei Finger zu bearbeiten. Ich genoss das Gefühl ihrer Enge um meine beiden Finger, wie sie anfing sich langsam zu weiten und wie unter meinen kreisenden und dehnenden Fickbe­wegungen sie immer heißer und intensiver sie sich mir entgegen streckte. Mein Zunge vibrierte auf ihrer Perle, die sich rot und frech wie ein winziger Penis mir entgegen streckte. Ich sog sie in mich hinein, ich rollte die Zunge um sie, ich küsste und leckte und biss sie in wilder Zärtlichkeit.Und ich genoss, wie sie nässer mir entgegen kam, wie ihr Becken sich mir stellte, vibrierte und wie sich die Muskeln in ihrem Scheidenkanal zu verhärten begannen. Als wollt sie mir genau den Weg weisen, wie ich sie später ficken sollte, um dann meinen Samen genau so in sie zu jagen. Natürlich hatte ich Sabine noch nie gesehen und schon gar nicht so intim gefühlt, wenn sie dabei war, zu kommen. Daher horchte ich noch intensiver und erregter auf jegliche Regung ihrer Körpers und ihre Düfte, die sie mir wahrlich in die Nase rieb, so sehr versenkte ich nun meine Zähne in ihre gar so angeschwollen Haut­lappen. Sie stöhnte, sie röchelte – und ich fühlte es an meinem in ihr pochenden Finger, wie sie sich kurz entspannte, eher es sie wie mit wilden Krämpfen und Zuckungen überkam. Sie schwoll an und ich hatte den Eindruck, als wollte sie meinen Finger in sich hinein saugen – wohl so reagierend, als wäre es mein Schwanz, von dem sie nun jeden Tropfen an Samen in sich inhalieren wollte. Kurz richtete sie sich auf, sodass ich ihre geschwollenen Brüste und die gar so harten Nippel sehen konnte, dann fiel sie wie entkräftet zurück ins Bett.Und sie kam in einer Heftigkeit, dass die Kontraktionen ihrer Scheide mich überraschten. Ich fühlte das Pochen und Toben ihrer Muskel, wie sie meine Finger quetschen und massierten.Wenn ich mit meinem Schwanz in ihr gewesen wäre, so hätte sie mich fast zerdrückt, hatte ich den Anschein. In jedem Fall aber wäre es schwer gewesen, meinen Samen noch länger zurück zu halten. So genoss ich es in steigernder Geilheit, dass ich sie mit meiner Zunge und meinen Finger auf einer Erregung halten konnte, die fast einem Dauerorgasmus gleichkam, ehe sie kurz in sich zusammen sackte.Dennoch überraschte sie mich. Denn Sabines Orgasmus war kaum verebbt, schon rollte sie sich vor mir auf den Bauch, streckte ihren Hintern hoch und mir entgegen und sah mich mit vor Geil­heit geröteten Augen an. Das, was sich implizit in meinen Gedanken zu bilden begann, konnte ich kaum glauben – aber es kam wohl noch besser, als ich je erhofft hatte.»Fick mich … aber in den Arsch!«, überraschte sie mich trotz ihrer vorigen Ankündigungen, jedoch konnte sie keinen Hauch eines Protests von meiner Seite her erwarten. »Ich vermisse das derart!«, hauchte sie hinzu, als ob sie mich nicht ohnehin schon vollkommen erregt und zum Teil aufgeklärt hatte, warum …Ich war immer noch zum Teil angezogen, sodass ich mir wahrlich die Kleidung vom Leib riss. Noch nie hatte ich eine Frau zuerst in den Arsch gefickt und später erst in die Muschi – schon gar nicht mit meinem Schwanz. Ich wollte nicht mal darüber eine Sekunde verlieren oder nach­denken, ob denn die Reihenfolge nicht doch eine andere sein sollte. Ich war erregt und geil auf sie – und das Angebot, sie anal zu nehmen, war einfach umwerfend. Eigent­lich war es noch geiler und intimer und auch einzigartiger, wenn ich ihren Worten Glauben schenken durfte, dass Tom dies mit ihr nicht machen konnte. Auch nicht durfte – kein Wunder.»Hast du … ein Gleitmittel?«, fragte ich fast ein wenig stupid wirkend, denn ich hatte mir so einen Vorschlag auch für heute noch nicht erhofft gehabt. Und auch sonst hätte ich wohl kaum so eine Tube bei mir gehabt – um die Dinge nicht eben damit schon zu präjudizieren.»Nein – natürlich nicht …!«, lächelte sie keinesfalls verlegen. »Aber ich habe – Feuchtigkeitscreme. In meiner Handtasche – und das … muss einfach reichen!«Ich öffnete ihre Tasche. BH und Höschen lagen zuoberst, eher sogar eilig hinein gestopft und nicht ordentlich gefaltet, so wie sie doch sonst alles gepflegt und sauber hielt. Das Höschen wies einen so wunderbaren breiten nassen Streifen auf, dass ich ein weiteres mal frohlockte, wie geil sie einfach sein musste. Was war ich nur für Glückspilz, für mehr als die intellektuelle Stimulation erkoren zu werden, formulierte ich innerlich. Die Creme fand ich sofort und riss sie förmlich an mich, um endlich zu dem Akt zu schreiten, auf den ich wohl schon seit ewigen Zeiten gewartet hatte.Es war ein Bild für Götter, das sie mir schenkte. Sie kniete am Bettrand, ihre Beine auseinander gespreizt, den Oberkörper weit nach vor abgesenkt und wieder flach am Bett aufliegend. Einer Art von Gebetshaltung damit gleichkommend, wenn nicht ihre Pobacken derart eindeutig hochgestreckt gewesen wären. Und dazu noch ihre Finger – ich konnte es kaum glauben, wie geil und erotisch dieser Anblick war, den sie mir schenkte.Ihre Hände hatten sich in ihre wunderbar geformten Pobacken gekrallt und sie spreizte ihre Arschbacken, dass es wohl der gar so Frommste nicht mehr ausgehalten hätte, das zu ignorieren. Ihre Rosette gleich einem wunderbar harmonischem kleinen Strah­len­kranz, ein wenig dunkler als der Rest ihrer Haut. Klein und ein bisschen schrumpelig und so wunderbar verlockend, dass ich gar nicht anders konnte, meine Geilheit so aufzureizen.Auch wenn ich die Tube bereits in der Hand hielt, so überlegte ich mir den wilden und geilen Impuls in mir zuerst. Ich musste sie zuerst einfach sanft küssen, ihre Intimität fühlen und wahrhaftig verehren, so wie sie sich mir hier anbot. Zärtlich beginnend auf einer Pobacke und dann auf die andere übergehend. Sie stöhnte, ein wenig un­willig fast, weil ich mir wohl zu intensiv Zeit ließ – aber sie senkte den Kopf noch mehr ab und presste sich mir entgegen.Behutsam küsste ich mich über ihre Finger hinweg in diese Ker­be hinein, die sie mir entgegen reckte. Sie atmete flach und ent­spannt. Aus nächster Nähe tauchte diese wunderbare Rosenknospe vor meinen Augen auf und wieder wollte ich trotz all meiner Geil­heit sie wahrlich anbeten. Ein sanfter Kuss ließ sie erschaudern, meine Lippen in aller Vorsicht genau auf diesen feinen Krater sanft ansetzend. Ein klein wenig noch mit einem Hauch von Vorsicht auch des­wegen verbunden, weil ich das noch nie getan hatte. Ich war mir zwar sicher gewesen, dass sich unsere Nachbarin ganz intensiv vor diesem Dinner geduscht und gepflegt hatte, weil ja ähnliches uns vorgeschwebt hatte. Aber auch dort und gäbe es da dann nicht potentielle Ekelhaftigkeiten – aber das war nur wie ein falscher und fehl geleiteter Blitz in meinen Gedanken?Jegliche Bedenken verflogen und meine Geilheit beflügelte mich, sodass ich wahrlich von diesem Zentrum meiner Begierde nun wahrlich hinein gesaugt wurde. Mit bald quälender Zärtlichkeit begann ich, sie mit meiner Zun­ge zu fühlen, so lecken, die Spitze nur einzusetzen, um genau in und um diesen Krater herum feine und nasse Kreise zu ziehen.Sabine erschauderte und zitterte ganz leicht. Ich fühlte wahrlich, dass ihr ein Hauch von Gänsehaut über ihren sonst so glatte Po strich und ich verstärkte meine Bemühungen. Mit immer mehr Spucke vermengt drückte und presste ich meine Zunge in diese ganz langsam weich werdende Kuhle. Einem erotischen sanften Bohrer gleich, so fing ich an, mich in sie zu pressen. Winzige Fortschritte, wie sie sich entspannte und dieser Ring nicht mehr hart verschlossen war, sondern ein wenig weich wurde und nach zu geben schien.Sabine atmete tief, dennoch flach und sie öffnete ihre Backen noch mehr, indem sie sich mir entgegen wölbte. Diese Frau war ein gerade noch unterdrücktes Feuerwerk, ein Vulkan, an dessem Krater ich gar so leichtsinnig spielte und neckte. Sabine erregte mich in einem Ausmaß, dass ich zwischen extremer Zärtlichkeit und fast brutaler Geilheit hin und her gerissen wurde.Mein Schwanz schrie danach, sie zu ficken, sofort und auf der Stelle, sich sofort Lust und Befriedigung zu verschaffen. Und mein Gefühl, getrieben von der Zunge, sprach nach sanfter Zärtlichkeit, bis sie sich derart hingeben würde, dass es für beide wohl ein unvergessliches Erlebnis sein musste. Mein Finger begannen, der Länge nach in ihren Spalt zwischen den Schamlippen einzudringen. Gar nicht mit der direkten Absicht, ihr anderes Löchlein aufzusuchen, sondern ich suhlte mich wahr­lich in ihren Säften. Ich drehte meine Finger in dem warmen nassen Spalt und genoss ihren gar so intensiv fordernden Geruch und ihre Wärme. Bis zu ihrer Perle stieß ich vor, glitt in ihrer erotischen Nässe und frohlockte, als ich meine duftenden Finger aus ihr zurück zog.Sie ahnte schon, an welche Gleitmittel ich zu denken begonnen hatte und sie stöhnte bereits, noch ehe ich mit meiner Zunge kurz von ihr abließ. Ein nasser Fleck und ein ganz leicht geröteter Krater lachte mich an. Und schon hatte ich genau meinen von ihren Ficksäften geschmierten Krater dort platziert. Nur mit der Kuppe presste ich mich an, rotierte ein wenig, federte damit und streifte dann all ihre Säfte genau über ihrer Knospe ab.Sabine stöhnte, wippte mir ein wenig entgegen. Vielleicht hätte sie sogar mehr erhofft, schnelleres Vor­gehen, aber ich war nun wahrlich beseelt davon, es ihr sanft zu geben. Sie sanft zu öffnen, sie geil darauf vorzu­bereiten und dann wohl … dann sie umso härter in ihren Arsch zu ficken, wie sie es ja angedeutet hatte.Ich vergrub mein Gesicht wahrlich in ihrem Spalt, der sich mir entgegen drängte und darbot. In ihrer süßlichen Kerbe zwischen ihren Beinen musste ich meine heiße Lust austoben. Aber nicht so wie ich selbst es erwartet hatte und sie wohl gleichermaßen. Nicht so, wie ich es mit meiner Julia tat, weil sie das nur tolerieren wollte. Meine Nase pflügte und reizte und nickte sie und meine Zunge zog nasse und breite Streifen zwischen ihren Backen, sich auf die gar so empfindliche dunklere stelle ihres Hinter­eingangs konzentrierend.Ich stöhnte meine Hitze und meine gerade noch unter­drückte Wollust in sie hinein. Ich drückte meine Zunge breit und flach zwischen ihre für mich so weit auseinander gerissenen backen und ich begann Völler gierigen Zärt­lichkeit mir dort mit der Zun­gen­spitze Zutritt zu ver­schaffen.Anfangs noch schüchtern, selbst nicht so recht wissend, wie und was ich hier mit meiner Zunge und den Lippen erreichen konnte. Aber es war wild Hingabe in mir und fast ein anbeten ihren an allen stellen unerwartet perfekten Schönheit. Selbst wenn sie überrascht war, dass ich sie dort mit meiner Zunge zu verwöhnen begann, so gab es von ihr her keinen Widerspruch. Und sie setzte mir auch keinesfalls eine Grenze, als ich zusätzlich begann, denizli escort ihre gar so herrlich reifen und geschwollenen Lippen zu kneten. Einer wun­der­baren prallen und überreifen Pflaume gleich, die sich nass und saftig öffnete, so glichen ihre Schamlippen. Die inneren so rosa zart und Fleischer schwellen intensiver und duftenden an und ich konnte der gewollten Verlockung nicht widerstehen. Nein, ich wollte gar nicht widerstehen. Ich musste sie berühren, sie fühlen und diese traumhafte Nässe auf meinen Finger reiben, während ich weiter ihren Anus küsste und leckte und mit meiner Zunge beglückte.Sie stöhnte sanft und lockend und regte mich noch mehr an mit ihrer gar so eindeutigen Reaktion.Sie zuckte nicht zurück oder entzog sich meiner Ver­wöh­nung – nein ganz im Gegenteil deckte und streckte sie sich mir weiter und gar noch offener entgegen. Sie wollte es und ich kostete meine Lust und Geilheit an ihr wahrlich aus.Ich war nass, meine Lippen meine Nase und meine Wan­gen, wie ich sie in diesem Spalt leckte und nickte. Und ich duftete so wunderbar. Keinesfalls auch nur einen Hauch davon oder danach, was mich anfangs noch hatte zögern lassen. Nein – es war dieser dumpfe und tief erotische Geruch von Moschus.Langsam löste ich meine Zunge, um das geile Werk und die Vorarbeit zu betrachten. Leicht gerötet und vor allem nass und ein klein wenig geöffnet, stellte sich mir ihr Strah­len­kranz dar wie das Ziel meiner Begierde. Aber nicht nur meiner, sondern auch ihrer, wie sie erneut bekräftigte. »Steck ihn mir rein!«, stöhnte sie in einer erotisch tiefen stimme, dass mein Schwanz schon alleine durch diesen ver­balen Ansturm zu zucken begann. Ich musste mich noch kasteien und zurück halten – ich wäre wohl binnen einer Sekunde explodiert, wenn ich sie nun nur berührte. So geballt war meine Erregung und so empfindlich, dass ich erbebte.Vielleicht hatte sie sogar jetzt schon an etwas anderes gedacht, als ich noch vorhatte. Ich musste sie einfach vor­bereiten und mich ebenso. Zu wild, zu geil, zu heftig wäre ich wohl vorgegangen, befürchtete ich innerlich und atmete tief durch.Voller Genuss zog ich meinen von ihren Säften nassen Fin­ger aus ihre länglich aufgeplatzten Feige und setzte die­sen genau dort an, wo gerade noch meine Zunge sie ver­wöhnt hatte.Sie zuckte aber erneut entzog sie sich nicht meiner Absicht, sonder deckte ihren vollendet runden Po mir ent­gegen. Ein gar so wunderbarer Pfirsich mit diesem prägnant aufreizenden Trennstrich in ihrer Mitte und dem alles verlockenden kleinen Löchlein.Ich strich die Säfte ihrer Muschel ab und drückte voller aber noch gehemmter Lust langsam an. Gar wunderbar, dass ich Die Kuppe so leicht an ihrem Ring vorbei schummeln könnte. Langsam ging ich vor, um selbst so viel wie möglich von diesem ergebenden Vorgang mitzu­bekommen, wie ich sie zu öffnen und schmieren und auf andere Dimensionen vorzu­bereiten begann als nur meinen Finger.Schon holte ich mit der anderen Hand Nachschub von ihrem schmierig duftenden Nass und drückte und streifte davon jede Menge natürlichstes Gleitmittel ab. Meine Zunge fuhr nach und kostete sie und drückte mehr von ihr nach, gemischt mit meinem Speichel. Sie schmeckte nach Honig und dunkler Verführung, einer Verlockung gleich kom­mend, der es kaum zu widerstehen galt.Erneut folgte ein von ihr tropfend nasser Finger, den ich nun um vieles leichter in sie hinein gleiten ließ und dann den Rest wieder verteilte. Um ihren Krater herum, meine Zunge und einen weiteren Finger einsetzend, der sanft und mit Nachdruck an ihr glitt.Sie stöhnte und rückte sich noch mehr zurecht. Ihre backen dadurch wahrlich mir ins Gesicht pressen, meine Zunge in ihren Hintereingang wahrlich hinein saugend und dann auch … Meinen Finger.Bis zum Anschlag drang ich nun in sie ein, kaum noch diesen anfangs gar so harten und pochenden Widerstand ihres Ringmuskels fühlend und sanft brechend. Und auch der Name verdiente nicht mehr seine Berechtigung, als sie sich nicht mehr verschloss, sondern diese eine Fingerbreite zitternd offen blieb. An dieser Stelle, dieser gar so intimen und tabuisierten Stelle – mir wurde heiß vor unendlich auf­brausender Erregung.Voller Erwartung und Geilheit leckte ich mich nun von ihrer hinteren Spalte zwischen ihre nasse Pflaume. Mein Augen war so intensiv und direkt auf der Höhe ihres Hinter­eingangs, dass ich wahrlich durch meine Blicke zu ver­schlingen begann, wie mein Finger in sie eindrang. Wie sich anfangs noch der Ring hart um diesen nassen und glitschigen Eindringling legte und dann aber nachgab. Wie sich ihr Schließmuskel nicht mehr hindernd um meine Finger stülpte, sondern sich vorzubereiten begann auf das, was sie bald vehement von mir forderte. Sie nicht mehr zu reizen, nicht mehr weiter mit dem Finger zu weiten, sondern andere Kaliber folgen zu lassen.»Komm!, mach es mir jetzt!«, forderte Sabine mit einer deutlichen Bestimmtheit, dass mein Schwanz nochmals um einen Zentimeter anwuchs.»Ich bin dort keine Jungfrau mehr … und ein klein wenig mag ich sogar, wenn es Schmerzen verursacht. Dann wer­den die Lust und die Geilheit nur noch extremer!«Ich rieb ein wenig ihre Feuchtigkeitscreme noch auf mei­nen Schwanz und begann mich hinter ihr zu positio­nieren, richtete sie mir zurecht. Genau an die Kante des Bettes hin platziert, sodass ich zwischen ihren Schenkeln von hinten her stand. Ihr Po so geil in genau der richtigen Höhe vor mir und ihre Hände, ihre Finger – es war das geilste Bild, das ich mir in Erinnerung halte.Dies wunderbaren Rundung, ihr Pfirsich und ihre Finger, wie sie den feinen Grat dazwischen teilen und öffnen. Und wie sie mir ihre Arschbacken spreizte und lustvoll zitternd darauf wartet, das sich sie in das kleine gar so lustvoll glänzende Arschloch ficke. Mit tropfendem Schwanz positio­nierte ich meine Speerspitze genau auf diesem klei­nen Kreis. Genau im Zentrum meiner Begierde und auch ihrer Lust und drückte an. Sie stöhnte und gab ein wenig nach, wich ein wenig aus.»Schieb ihn rein!«, sagte sie mich Bestimmtheit und presste ihre Lippen zusammen.»Sei nur nicht sanft und zaghaft! Ich liebe es … hart! Und ich brauche es … jetzt! «Ich warf meine Hüften nach vor, ansatzlos. Meine Spitze verschwand in ihrem Anus, drückte sich hinein, blieb nach vielleicht drei oder vier Zentimeter stecken, auf harten Widerstand stoßend. Sie jault auf wie ein Hund, nach dem getreten worden war – und ich hatte keine wahre Ahnung, ob es Überraschung war oder Schmerz oder Geilheit. Sie verwehrte sich nicht dagegen, sie zuckte nicht zurück, sie hielt tapfer entgegen und biss in den Polster, wie ich mit­bekam. Ich war mir nicht sicher, wie hart sie es denn meinte, wenn sie von hart sprach, also stieß ich mit leichtem Schwung erneut zu. Wieder drang ich tief in sie ein, Hitzen um mich herum verspürend, wie ich anfangs meinen Schwanz zusammen stauchte, der sich dann erst in ihren Untiefen des Darms wieder zu entfalten begann.War sie eng und heiß – ein süßlicher Wahnsinn, der mich fast schmerzte, so sehr rieb sie an meiner Haut und drohte fast, mir diese von meinem harten Stab herab zu schälen. Wie eng musste sie wohl erst sich anfühlen, wenn sie das noch nicht offenbar öfters getan hätte, schoss mir die Geilheit in den Kopf ein. Wie eng also war dann wohl meine Julia, falls ich je so auch bei ihr zum Zug kommen würde.Ich hielt Sabine fest und drückte mich weiter in ihre Enge. Noch einmal hielt kurz an und warf mich dann nach vorne, genoss wie ich sie förm­lich aufbrach und doch nur den einen oder anderen Zentimeter mit meinem harten Schaft mich in ihren engen Trakt weiter vorschob. War sie heiß und eng und geil! Eine wahre Offenbarung und Prüfung, die sich mir hier entgegen stellte.»Oh Gott … nicht ganz sooo …. hart!«, stöhnte sie und sah über ihre Schulter zurück. Diese Augen, dies geile Mischung aus Über­raschung, vollkommener Hingabe und der Mixtur aus Schmerz und Lust … es war wie ein Startsignal für alles weitere.»Ich bestimme, wie hart ich dich ficke!«, sagte ich zwar gnaden­los, aber ich bremste mich schon ein. Es war eher dieses geradezu wahnsinnige Gefühl, es ihr hier besorgen zu können, als wäre es ihr Muschi … und ich litt selbst mit ihr, wie eng sie war und wie heiß und wie geil es zugleich sich anfühlte, ihr hier den Schwanz hinein zu drücken. Ich hielt jetzt aber immer dann an, wenn ihre Muskel hart an meiner Latte zu pochen begannen und diesen förmlich mit vollem Griff zu würgen schiene. Ich genoss das Gefühl und damit den Rhythmus zu entwickeln, wie sie sich ent­spann­te und mich weiter eindringen ließ. Ein kleiner Ruck jeweils, dann blockte sie wieder – und ich wartete. Keines­falls stieß ich mehr so hart und fordernd zu wie am Anfang, wofür ich mich schon fast schämte.Sabine war heiß, sie war eng, sie war ein Wahnsinn, was sie mir hier an neuen Gefühlen entgegen warf. Ich genoss den Anblick, diesen unglaublichen Anblick, sehen zu kön­nen, wie sich meine Hoden in ihren Spalt zu drücken begannen. Wie ich so tief in ihrem Hinter­eingang steckte, dass ich nicht mehr weiter in sie eindringen konnte. Bis zur Wurzel meiner harten geilen Schwanzschaft steckte ich in ihrem Analtrakt … unglaublich.Ihr Muskel, ihr Ring so sehr um mich herum gequetscht, dass ich ihr aushallendes Pochen immer noch fühlte. Alles andere war ein zuckendes und heißes Verlangen. Ein enger Schlauch, ein irgendwie seidig sich anfühlender Hand­schuh, in dem ich steckte. Nur ein Hauch von Nässe jedoch, aber dafür umso geiler, es so zu fühlen.Sie stöhnte, lustvoll weitaus eher nun denn anhand von Schmer­zen, die ich ihr bereitet hätte. Ich fühlte das Zucken ihrer Muskeln und es fiel härter aus, als ich mir je vorgestellt hatte. Ihr Griff war hart und fast erbarmungslos, hatte ich den Eindruck.»Als Warnung nur!«, gelang es ihr zwischen dem Ächzen ihrer Lust über die Lippen zu pressen. »Wenn ich komme, dann tut es wohl weh, so hart wie ich meine Muskeln einsetze und dich quetschen werde – wie als süßliche Rache dafür, wie geil und brutal du mich aufgestoßen hast.«Mir wurde heiß und ich fühlte schon ihr beginnendes Zucken, das mir erregendes Kribbeln nicht nur an dem in ihr steckenden Körperteil verursachte.»Aber fick mich jetzt … gib es mir … schone mich ja nicht … du geiler .. Ficker!«Ich hörte ihre Worte wie in Trance und ich krallte meine Hände in ihren Hintern. Ich verankerte mich, ich stabili­sierte sie, rückte sie mir zurecht. Was sie angedeutet und gewarnt hatte, konnte ich als solches nicht glauben. Es war mir eher noch Anreiz, es bis zum äußersten zu treiben und es ihr zu zeigen.Sie hatte es ja gewollt. Nochmals darauf plädiert, dass ich es ihr geben sollte, hart und das in einem Ausmaß und an einer Stelle, wo andere sich ja restlos verweigerten. Sabine wusste es wohl so genau, wie sie mich erregen konnte und wie sie das Äußerste von mir so locker und leichter abverlangte.Und ja – es war ein Wahnsinn, zu fühlen, wie sie sich einerseits zu öffnen begann und dann wieder verengte. Ein Geben und Nehmen, ein Kommen und hinaus pressen, fast schon ein Kampf, als ob sie mich nicht mehr aus sich heraus lassen wollte und dann wiederum, dass ich es kaum vermochte, in sie einzudringen. Ein Hin und her und ein süßlich geiler erotischer Kampf, den wir miteinander be­gannen. Ein Pendeln und ein Hochschaukeln der Lust, ein geiles Schmatzen, das von ihr ertönte.Und dann … ich fühlte mit einem Mal noch mehr Enge, als ich je gedacht hatte. Ein feines Gleiten, eine Berührung, als wäre es … und dann erst sah und fühlte ich es im gleichen Ausmaß. Es war ihr Finger, den sie sich in ihre tropfende Muschi schob, zwei davon, mit denen sie sich fickte und mich zugleich zu massieren begann. Durch ihre Membran hindurch fühlte ich sie, als wäre es ein zweiter Penis, mit dem sie doppelte Beglückung sich zuführte.Eine Idee und eine Vision und eine geile Hoffnung, die sich in mir abzuzeichnen begann, wie es wohl wäre, wenn Tom und ich sie gleichzeitig nehmen würden … oder gar auch meine Frau. Eine Vorstellung, die zugleich so unmöglich war und doch so unglaub­lich geil, dass ich fühlte, wie ich mich meinem Höhepunkt zu nähern begann.Sie fickte sich nun härter, wie ich anhand der Enge und ihrer harten festen Fingerbewegungen fühlte.Ich stöhnte, ich grunzte ich jubelte und ich fing an in süßlichen Schmerzen zu leiden, was ich ihr geil antat.»Jaaaa – hör ja nicht auf … gib er mir … fick mich … tief und hart unnnnnddd…. Fest!«Ich fühlte ja,wie sie immer mehr kam. Ich fühlte ihre Enge, ob dies nun durch ihre Finger begründet war, durch ihre Scheide oder gar durch ihren Analtrakt. Mein Schwanz wurde in sie hinein gesaugt und gedrückt und zermalmt von ihren Muskeln in einem Ausmaß, dass es mir bald die Sinne raubte.Einige weitere ganz bewusst harte Stöße von mir – und ich fühlte, wie hart und nass sie kam. Welchen Orgasmus sie hier aus­toben konnte! Und sie hatte recht mit ihrer Warnung in einem Ausmaß, was ich mir bislang einfach nicht hatte vorstellen können. Ihr ganzer Analtrakt und erst recht ihr Ringmuskel schien mich auswringen zu wollen, als wäre ich in eine Presse geraten. Ein unabsichtlicher Schrei wälzte sich über meine Lippen und ich glaubte, meine Augen wurden von innen hinaus gedrückt, derart began­nen ihre intimen Muskeln sich zu ver­krampfen.Sie drückten und quetschten und massierten meinen tief in ihrem Hintereingang steckenden Stab, dass mir fast die Sinne weg blieben. Ich hätte natürlich niemals daran gedacht, die Wirkung einer Melkmaschine auszuprobieren, schon gar nicht mit meinem angeblich besten Stück – aber genauso fühlte ich mich. Ihre Muskel schlossen sich um mich und begannen meinen Schwanz ganz hart und zugleich rhythmisch zu melken. Es fühlte sich an, als würde ein viel zu enger Ring nun über mich geschoben werden, oder eine Abfolge von Ringen, unter denen ich süßlich zu leiden begann.Ich fühlte, wie nahe sie mich erneut zu einer Ejakulation hin zwang. »Wo soll ich abspritzen?«, fragte ich und biss die Zähne zu­sammen, um nicht schon vor einer Antwort mit vollendeten Tat­sachen aufwarten zu müssen.»Soll ich in deinem geilen Arsch … abspritzen!« – die For­mu­lierung war so heiß und scharf, dass ich mich kaum noch be­herrschen konnte. Meine Spitze tropfte wohl schon von ersten geilen und zähen weiße Samenfäden als Vorhut meiner finalen Lust. »Nein! Zieh ihn raus!«Ich riss meinen harten geilen Schwanz aus ihrem Hin­tereingang heraus – verbunden sogar mir einem lauten und gar so unan­ständig tönenden Plopp.Etwas verstohlen blickte ich auf meine Latte, ob da verfängliche und gar stark duftende Spuren sich verborgen hätten. Positiv über­rascht fand ich weder den einen oder anderen eindeutigen Beweis, in ihrem Po gewesen zu sein und schon gar nicht roch es danach.Sabine lächelte mich an, sehr geil, sehr verführerisch, sehr … un­glaublich einfach. Ich hatte es fast nicht mit­bekommen, wie rasch sie sich auf dem Bett gewendet hatte, wie gelenkig sie war, einer Turnerin wohl gleichend. »Jetzt brauche ich es … wirklich … was deine Julia dir wohl nicht er­laubt hat bislang …«, grinste sie nun mit ihrem Gesicht und ihren Brüsten vor mir auftauchend, wo sie gerade noch so geil und unglaublich ihre Backen für mich breit gemacht hatte.Ich lächelte ein klein wenig verlegen – das hatte ja schon mit Analsex begonnen, was also konnte noch die Steigerung sein?Dass sie kurz über ihre Lippen geleckt hatte, konnte ich nicht ganz als das auffassen, was ich implizit ansonsten mir sofort er­hofft hätte.Immerhin hatte ich Sabine doch gerade erst in ihren geilen engen Arsch gefickt …

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