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Zum Vertragsabschluss nach Dubai Teil 3

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Zum Vertragsabschluss nach Dubai Teil 3Zum Vertragsabschluss nach Dubai Teil 3Während ich so über die Situation nachdachte und wurde mein Penis nicht nur nicht kleiner, nein, mir lief eine angenehme Gänsehaut runter. „Was war los mit mir? Hat mir die Situation etwa gefallen?“ Ich dachte daran, wie ich vor drei Tagen noch das ganze Geschäft an mich reißen wollte. Und jetzt war mein Kopf wieder klar, ich war wieder ich. Mein Schwanz wurde schlaff und ich spürte wieder steigendes Selbstbewusstsein. Gerade wollte ich mich wieder anziehen und gegen „die Führung“ aufgebehren, als Frau Lemke wieder rein kam.„Was fällt Dir ein?“ Mit einem riesen Satz kam Sie zu mir, und KLATSCH!. Die Ohrfeige brachte mich wieder auf den Boden. „Das werde ich Dir schon noch austreiben. Heute Abend im Hotel. Aber jetzt muss ich Dir erst einmal ein paar neue Anweisungen geben.“Sie packte mich am Arm und zog mich an sich ran, um mir zu verdeutlichen, wie ernst es ihr ist.„Scheich Hamad war, ich zitiere „relativ zufrieden“, aber ist noch nicht zur Vertragsunterschrift bereit. Er erkennt noch nicht den unbedingten Willen bei Dir, das Du möchtest, das er den Vertrag zeichnet.“ Sie schwieg und schaute mich durchdringend an. Meine Konzentration galt 100% ihr, und das wusste sie.Sie lies etwas locker und gab mir nun Hinweise, wie ich das ändern könnte. bursa escort „In erster Linie wirst Du Dich mehr so verhalten müssen, das er merkt, wie Du es Dir selbst verstellen würdest. Verstehst Du das?“ „Nein!“, gab ich als knappe Antwort. KLATSCH! Ich schaute sie nur weinend an. Verhalte Dich angemessen, auch mir gegenüber! Es schoss mir durch den Kopf. Ich knickste und sagte: „nein, Frau Lemke, tut mir leid.“ Sie lächelte, „schon besser Süße. Ich erkläre es Dir noch mal. Wenn Du einen Freund hattest…..“ ich schaute Frau Lemke nur etwas dümmlich an. Was meinte Sie jetzt damit? …, dann hast Du doch Wünsche, das er bereit ist für bestimmte sexuelle Dinge, richtig?“ Ich ahnte, das sie mir einreden wollte, das ich schwul bin, oder was sollte es sonst? Ich spielte einfach mal mit. „Ja, Frau Lemke“, knickste ich. „Sehr gut, Chiara, dann werde dem gerecht und sei eine brave Faras, verstanden?“ Wieder knickste ich und bejahte.„Und denke daran, ein braves Mädchen bedankt sich jedes mal, wenn sie brav sei durfte!“ Diesmal knickste ich und bedanke mich gleichzeitig, ohne darüber nachzudenken. Wahrscheinlich aus Angst vor einem weiteren KLATSCH!.Frau Lemke verlies wieder den Raum und in dem Moment kam Scheich Hamad wieder rein. Er kam zu mir und wiederholte seine Äußerung, kurz bevor er hinausgegangen war und fügte an, bursa escort bayan „…aber das reicht mir nicht für eine Unterschrift…“Mir gingen 100e Dinge durch den Kopf. Meine Absichten von vor drei Tagen, meine Situation gerade, mein Chef und die Worte von Frau Lemke eben. Was sollte ich tun? Ich kann jetzt nicht aufstehen und gehen und wenn ich die Unterschrift bekomme, kann ich es vllt. doch noch zu meinem Verdienst machen. Ich schaute auf den Boden, knickste und bat Hamad mir gern noch mal seinen Penis in den Mund zu schieben. Als ich das sagte, glaubte ich meinen eigenen Ohren nicht. Hamad drückte mich sofort zum Tisch, drehte mich um und beugte mich nach vorn. Er sah den Plug und sagte, „wie schön, Du hast Dich vorbereitet, glaubst Du wirklich, ich will das gleich Loch noch mal, Faras? Ich zitterte und sagte, „nein, natürlich nicht mein Herr“.Er zog den Plug mit einem Zug raus und schob direkt drei Finger rein. „Sehr schön, das ist ja schon schön geweitet.“ Ich fing an zu weinen und wollte mich wehren, aber ich traute mich nicht.Dann spürte ich, wie er mir seinen Penis reinschob und mich Minutenlang fickte. Ja, so musste man es sagen, er fickte mich in meinen Po und als es ihm kam, überflutete er meinen Darm. Die ganze Zeit weinte ich, aber mein Kitzler, ja ich musste ihn gerade so nennen, war wieder hart. escort bursa Mir war alles so peinlich und unangenehm.Er zog seinen Penis raus und hielt ihn mir direkt vor den Mund. Ich wusste natürlich sofort, was ich zu tun hatte. Ich leckte ihn sauber und er ging anschließend wieder raus.Ich stand immer noch mit blankem, rotgeficktem Po über den Tisch gebeugt da, als Frau Lemke wieder rein kam. „halt, halt, halt“, rief sie als ich mir gerade den String wieder hochziehen wollte. „Du kannst doch nicht einfach so wieder alles anziehen, das wird doch besudelt.“ Ich hielt inne und sah, wie Frau Lemke einen Slip aus ihrer Tasche zog. Ein ganz normaler, in weiß, mit Blümchen. Ich sollte ihn statt des Strings anziehen und mir zusätzlich eine Binde einlegen, damit die „Suppe aus dem Arsch“, wie sie sagte, nicht überall hinläuft.Als ich alles wieder an hatte, zog mich Frau Lemke raus und ohne zu verabschieden, gingen wir ins Hotel. Dort angekommen, machte sie Ihre „Drohung“ von vorhin wahr.Sie drückte mich in mein Zimmer und befahl mir mich auszuziehen. „Ganz“, folgte als Nachdruck und ich tat wie mir befohlen wurde.Als ich mich fügte und mich aufs beugte und meinen Po herausstreckte, spürte ich schnell aufeinander folgende Schläge auf meinen Po. Ich schrie und fing sofort an zu weinen. Ich wollte aufbegehren, aber sie striemte mir gleich weiter meine Po.Nach insgesamt 20 sehr harten Schlägen mit einem Rohrstock war ich am Ende und sie unterbrach, setzte sich zu mir und fing einen langen Monolog an.„So, pass mal auf, Chiara, oder besser Faras….

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