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Zur Hure erzogen 147 – Weihnachtsdreier

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Zur Hure erzogen 147 – WeihnachtsdreierAls ich nach der Nummer mit dem versauten Freier aus der Dusche kam, war bereits Mittag vorbei und ich richtete mich darauf ein, dass am Nachmittag des 24. Dezember nicht mehr viele Kunden kommen würden. Babsi war noch mit einem Gast im kleinen Zimmer. Wenn sie den abgefertigt haben würde, dann konnten wir uns einen gemütlichen Weihnachtsabend machen – so dachte ich zumindest.Ich war daher überrascht, als es läutete und warf das Badetuch, das ich umgehabt hatte, in eine Ecke – schließlich erwarteten unsere Gäste, dass wir nackt öffneten.In der Tür stand ein Mann, der schon ein paarmal mein Kunde gewesen war. Ich konnte mich erinnern, dass er Erich hieß und mich gerne als geile Jungmädchenfotze behandelte.„Hi, Erich! Das hätte ich nicht gedacht, dass du mich heute besuchen kommst!“, sagte ich.„Mirko hat gemeint, dass an einem Tag wie heute nicht viel los sein wird und dass ich da einen Dreier mit euch beiden machen kann. Du weißt, ich stehe voll auf dich, aber deine blonde Freundin mit den dicken Titten reizt mich auch schon lang.“„Du, gerne, es ist nur so, dass Babsi gerade … beschäftigt ist“, erklärte ich. Wie zur Bestätigung hörte man Babsi hinter der Tür laut stöhnen und eine Männerstimme verkündete: „Du geile Drecksfut, ich fick dir das letzte Bisschen Hirn raus!“„Aber wir können gerne schon mal anfangen. Und ich schreib ihr einen Zettel, dass sie nachkommt“, bot ich an.Während ich mich also über die Kommode in der Küche beugte und „Komm bitte rein, Kunde will Dreier“ auf ein Stück Papier kritzelte, drängte sich der Mann von hinten an mich und ließ seine groben Hände lüstern über meinen nackten Körper wandern.Ich erwartete schon, dass er mich gleich in der Küche nehmen würde als er mich dann aber doch ins Wohnzimmer schob.„Da, leg dich auf den Tisch“, befahl er, „und zeig mir, wie du es dir selber machst!“„Na, dann schau gut zu“, lächelte ich ihn mit einem versauten Grinsen an und setzte mich auf den Tisch, um mich dann langsam und lasziv auf den Rücken zu legen.Ich stellte die Füße auf die Tischplatte und öffnete die Schenkel, sodass er einen guten Einblick in meine glatte Weiblichkeit bekam. Mit beiden Händen drückte ich meine Brüste hoch, präsentierte sie ihm und gab ihnen mehr Volumen. „Schau her, wie ich mich aufgeile“, forderte ich ihn nochmal auf, „wie ich es mir besorge, wenn ich keinen Mann habe, der mir seinen harten Schwanz in die Fotze schiebt!“Der Geilsaft läuft verlässlich schon wieder aus meinem Feuchtgebiet. Ich stecke mir zwei Finger hinein und reibe meine Klit.„Sehr geil Carina! Ja, mach dich fickgeil“ Gleich werde ich dich ficken, du schwanzgeiles Biest. Los. zieh deine Fotzenlappen auseinander, mach sie lang … Warte, ich hol schnell die Kamera damit ich aufnehmen kann, wie du es dir besorgst.“Er holte aus einer Tasche eine Videokamera und stellte sie auf die Kommode, sodass sie alles aufnehmen konnte, was sich auf dem Tisch und am Bett abspielte.Während er herumhantierte, lag ich auf mit geöffneten Beinen am Tisch und wichste mich. Ich kam immer mehr in Stimmung und begann lustvoll zu stöhnen. „Komm, zieh die Hose aus, ich will deinen Schwanz lutschen“, forderte ich ihn auf. „OK“, sagte er großzügig, „aber so wie ich es will. Beug‘ den Kopf zurück, dann schiebe ich ihn dir in die Maulfotze!“Er machte sich frei und stellte sich hinter den Tisch. Ich legte den Kopf nach hinten, sodass er über die Tischplatte hing. In dieser Position hatte ich Erichs Kolben jetzt genau vor dem Mund und er konnte ihn mir problemlos bis in die Speiseröhre schieben.Dank meiner monatelangen Übung schaffte ich es nicht kotzen zu müssen, aber als er nun begann regelmäßig in mein Maul zu ficken und mir dabei seinen Kolben jedesmal bis zu den Eiern in den Hals schob, musste ich bei jedem Stoß würgen. Es war der zweite heftige Mundfick an diesem Tag – allerdings mit dem Unterschied, dass jetzt mein Kopf nach unten hing und schnell rot wurde.Unwillkürlich fasste ich mit den Händen nach hinten, um die Bewegungen seines Unterleibs zu steuern, aber er wollte weiterhin den Rhythmus bestimmen und packte meine Hände mit der einen Hand, während er mit der anderen meinen Kopf über die Tischkante überstreckte, sodass noch besser in meinen Hals eindringen konnte.Schaumiger Schleim lief mir in Strömen aus dem Mund und über mein nach unten hängendes Gesicht. Ein Teil floss mir wieder in die Nasenlöcher, der Großteil rannte mir aber in die Haare oder hing in langen Fäden von meiner Stirn.„Ja, du Schwanzlutscherin, schluck ihn, mach, du Nuttensau, zeig mir wie gut du blasen kannst, du verfickte Maulfotze, ich mach dich zur Schluckhure! So ein geiles Fickmaul hast du, due notgeile Sau!“, stöhnte er.Dabei konnte ich gar nichts machen, nicht saugen, nicht blasen, nur hinhalten und die Lippen möglichst fest um den Kolben geschlossen halten.Als ich dachte, er würde gleich absahnen, hielt er plötzlich innen und zog mir dann seinen Harten aus meinem Mund. Verwirrt, immer noch mit nach unten hängendem und sicherlich bereits hochrotem Kopf, sah ich, dass Babsi hereingekommen war. Sie trug immer noch die hellen Glanzstrümpfe, die ihre Beine wie Perlmutt schimmern ließen, und den brustfreien BH, der ihre vollen Möpse zu regelrechten Gebirge hochdrückte.„Ich hab deine Nachricht gelesen“, sagte sie zu mir, ohne sich um Geringsten erstaunt zu zeigen, wie sie mich mit dem Kunden vorfand. Sie sah von dem Fick mit ihrem letzten Kunden gezeichnet aus: Die Titten waren stark gerötet, weil der Gast sie offensichtlich heftig durchgeknetet hatte, in ihrem Gesicht konnte man deutlich erkennen, dass sie geohrfeigt worden war. Für uns war das aber nichts Außergewöhnliches. Die Kunden durften uns in einem gewissen Rahmen schlagen. Wir hatten nicht nur kein Problem damit, sondern da wir beide eine Maso-Ader hatten, fanden wir es meistens sogar geil. Und selbst wenn wir es nicht geil gefunden hätten, dann hätten wir uns auch kaum gegen die körperlich überlegenen Männer wehren können.„Nur herein in die gute Stube!“, lud der Gast Babsi ein. „Du kommst dann gleich dran. Jetzt nehm ich mir mal die Carina vor!“ Und zu mir: „Aufs Bett mit dir, ich besorg’s dir von hinten in deine dreckige Schlampenfotze!“Als ich nicht schnell genug von dem Tisch herunterkam, packt er mich und drückte mich am Bett auf die Knie. Sofort streckte ich ihm meinen Po entgegen und bettelte: „Ja, bitte fick mich endlich, gib mir deinen fetten Schwanz, ramm ihn rein in mein Fickloch!“Noch während ich das sagte, spürte ich seine Eichel zwischen meinen Schamlippen und schon stieß er mir sein Brunftrohr bis zum Anschlag in meinen Ficktempel.„Jaaa! Ich fick dich durch du Dreckstück, du notgeile Schlampe, beweg deinen geilen Arsch, aaaahh, schön eng deine Jungfotze, jaaaa!“Er begann, mich gleich in schnellem Tempo zu nageln. Bald wurden seine Stöße noch intensiver und härter. Mit der Hand schlug er fest auf meine Hinterbacken.„Auuh!“, fuhr ich auf, ermunterte ihn aber gleich zum Weitermachen: „Ja, schlag mich … bestraf‘ mich für meine Geilheit! … Fester, fick weiter!“Er rammelte in meinen Ficktunnel und ließ immer wieder seine Hand auf mein Schinkenfleisch knallen, sodass man die Abrücke sehen konnte.Ich fand es geil und war bald soweit.„Aaahh … jetzt aaahh, jaaa, ich kommeeeeee, geil, geil, fick weiter aaaaahhhh!“Während ich noch Mitten im Orgasmus war, zog er seinen Schwanz aus mir heraus.„Mir kommt’s auch gleich!“, schnaufte er. „Gib mir deine Maulfotze zum Abwichsen. Ich rotz dir deine geile Fickfresse zu!“Also musste ich mich umdrehen und mich mit geöffnetem Mund vor ihn hinknien.„Jaaa, gib mir deinen heißen Saft, ich brauch das“, lud ich ihn ein auf mich abzusaften.Und da kam es auch schon.„Aaaaahh, jeeeetzt ich spritzeeeeee, jaaaaa schluck du Sau aaaahhhh!“, stöhnte Erich und wichste mir in mehreren Schüben sein Sperma in Mund und Gesicht.Sämige Spermareste quollen zwischen meinen Lippen hervor und liefen an den Mundwinkeln herab. Für mich war das etwas Gewohntes, bei Gangbangs wurde mir das Gesicht oft regelrecht zugekleistert. Ich lächelte und schleckte mir den Schleim, den ich mit meiner Zunge erreichen konnte, ab.Babsi kam neben das Bett und beugte sich über mich. Sie hatte die Büstenhebe abgenommen, sodass ihre Wonnebälle mir vors Gesicht hingen. Sie beute sie aber noch tiefer zu mir und t steckte mir ihre Zunge tief in den Mund. Als ich reagierte und ihr meine Zunge entgegenstreckte, zog sie ihre zurück. Ich stieß nach, sodass unsere Zungen einander jetzt außerhalb unserer Münder umschlangen und unserem männlichen Zuschauer ein lustvolles Schauspiel boten.Dann schleckte sie mir das Sperma aus dem Gesicht.„Und? Schmeckt’s?“, fragte Erich.„Ja, lecker!“, grinste ihn Babsi an, während sie sich wieder aufrichtete.Die beiden standen einander jetzt gegenüber und Erich griff ihr zwischen die Beine. „Boah, du bist ja schon ganz schön nass“, stellte er fest.„Ja, ich hab immer eine feuchte Fut!“, grinste sie mit einem leichten Stöhnen. pendik escort Ich vermutete aber, dass der Schleim in ihrem Mädchenloch nicht nur von ihrer Erregung kam, sondern dass da auch noch ein ordentlicher Batzen Sacksoße ihres vorigen Kunden drinnen war. Zu unserer Überraschung ging der Typ vor Babsi auf die Knie und umfasste ihre prallen Arschbacken. Genüsslich drücke er sein Gesicht auf ihre Möse und atmete den Fotzenduft ein. „Aahh! So ein herrlich süßer, geiler Duft. Soll ich deine Muschi lecken?“Ich stand auf und stellte mich hinter meine Kollegin. Mit beiden Händen griff ich ihr von hinten an ihre vollen Titten, die mich immer wieder von neuem faszinierten. Mit den Daumen und Mittelfingern beider Hände zwirbelte ich ihre Nippel, die sofort hart und steif wurden. „Na komm schon? Sag es“, sagte ich ihr ins Ohr, „du willst doch, dass Erich dir dein Hurenloch schleckt. Also bitte ihn schön drum!“„Ja… klar … bitte Erich … bitte leck mir meine nasse Fotze bis ich komme“, stöhnte sie und drückte ihm ihren Unterleib entgegen.Und schon durchpflügte seine Zunge ihre Schamlippen und umkreiste dann ihren Kitzler – wieder und immer wieder, und zwischendurch saugte er daran.Babsi griff hinter sich und fasste mir an die Hüften um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, während sie sich Erichs oralen Künsten hingab.„Scheiße ist das gut!“, stöhnte sie mir zu als der Mann jetzt wieder seine Zunge durch ihre Spalte zog.„Leckt mein Hengst dich gut? Bist du geil, du verfickte Stute?“, heizte ich ihr ein. „Komm‘, lass‘ deine Geilheit raus, du schwanzgeile Schlampe … Soll er dich auch noch ficken? Ich kann dir verraten, dass er fantastisch ficken kann!“Sie zuckte und stöhnte, und als er ihr dann zwei Finger in die nasse Fotze stieß, kam sie laut schreiend und zuckend.„Aaaahhh, meine Futtt! Ich kommeeee! … Geil, jaaaaaa, ich will gefickt werden. Bitte fick mich jetzt, aaaahhhhhh. Ich mach‘ alles, aber fick mich!“Manche Hure hätte dieses Betteln nur gespielt, um den Freier geil zu machen, aber ich kannte Babsi gut genug um zu wissen, dass sie jetzt wirklich unbedingt seinen Harten in ihrem Nuttenloch brauchte. Sie spritzt sogar etwas Fotzensaft in seinen Mund. Kaum war ihr Orgasmus abgeklungen, schoben wir sie zum Bett. Ich legte mich auf den Rücken und Babsi ging über mir in Doggy-Stellung. Sofort packte ich mir ihren Arsch und leckt ihr glattes Saftloch gekonnt aus. Erich drücke ihren Kopf nach unten in meine ebenfalls nasse Fotze.„Ihr fickgeilen Jungfotzen, leckt euch eure Fickschwestern-Muschis aus!“ Und zu Babsi meinte er: „Und dich fick ich wie eine läufige Hündin von hinten! Du bist doch eine läufige Hündin, die es dreckig und hart von hinten braucht?“„Jaaa, ich bin eine läufige, schwanzgeile Hündin, ich bin deine Fotze … Fick mich, jetzt, ich brauch einen geilen, harten Fick. Stoß endlich rein in meine nasse Fut!“, bat sie.Schon war er hinter ihr und rammte seinen wieder harten Riemen mit einem gewaltigen Stoß in sie hinein. Unter ihr liegend sah ich in unmittelbarer Nähe, wie er ihn dann schnell wieder herauszog, um ihn sofort wieder in ihren Ficktunnel hinein zu jagen. „Endlich, geil, härter, gib‘s mir, gib‘s deiner Schlampe!“, fordert sie und mit einem „Mach mich fertig, ich kommeeeeeee geil, weiter, ahhhhh!“ schrie sie ihren zweiten Orgasmus heraus. Sie war noch mitten im Abgang als Erich ihren Kopf in meinen Schoß drückte.„Mach die Carina auch fertig, die braucht’s genauso wie du“, befahl er.Babsi und ich waren nicht nur zwei dauergeile Nachwuchshuren, seitdem wir in der Wohnung zusammengespannt worden waren, hatten wir einander auch schon unzählige Male zum Höhepunkt geschleckt. Es war ein Leichtes für sie, mich innerhalb von nicht einmal einer Minute zum Orgasmus zu bringen.„Boaahhhh, ich kommeeeeee“ … Leck, du Sau, jaaaaa, schluck!“, stöhnte ich.Der Mösensaft quoll aus meinem Freudenteich und Erich drückte Babsi noch tiefer zwischen meine Schenkel, sodass ihr Gesicht vollgesaut wurde.Erich schob seinen von Babsis Mösenschleim glänzenden Schwanz in meinen Mund und drückte ihn ihr dann gleich wieder in das enge Futteral ihrer Scheide. Mit kräftigen Stößen vögelte er die verschleimte Jungfotze. Ich schob Babsi zusätzlich noch zwei Finger in den Fickkanal, massierte den G-Punkt und saugte an ihrer Klit.Das war zu viel für ihre überreizte Weiblichkeit. Zuckend und schreiend kam es ihr zum dritten Mal. „Wahnsinn, ihr zwei Verrückten! … Meine Fut! … Ich komm‘ schon wieder … gleich … Aaahh, ich muss brunzen … jaaaa, jetzt aaaaaaaghhhhh!“Als ich diese Ankündigung hörte, musste ich blitzschnell reagieren, damit Babsi mit ihrer Pisse nicht das Bett versaute. Ich schaffte es gerade noch rechtzeitig, meinen Lippen um ihre Muschi zu legen als sie schon losstrullte. Mit großen Schlucken trank ich ihre mit Fotzensaft vermischte Pisse. Es war das zweite Mal an diesem Tag und mein Magen hatte schon ziemlich viel salziger Brühe intus. Obwohl ich mich bemühte, möglichst alles aufzunehmen, konnte ich nicht verhindern, dass einiges aus meinem Mund herauslief.Mittlerweile war auch unser Kunde wieder so weit. „Ich komme gleich. Los, ihr Ficknutten, auf die Knie! Lutscht meinen Sack leer, melkt mich ab, ich spritze in eure geilen Fickfressen“, kündigte er an.Wir knieten Arm in Arm auf dem Boden und begannen seinen Schwanz zu verwöhnen. Ich saugte seine Eier ein, Babsi den Pimmel. Beide sparten wir nicht mit Spucke, sodass das ganze Gemächt bald nass glänzte.Mit einer Hand griff ich nach hinten zwischen seine Arschbacken. Mit einem Finger ertaste ich den Schließmuskel und drang in seinen Darmkanal ein.Babsi fickte sich unterdessen den Schwanz immer wieder tief in den Mund. Wir waren ein gut eingespieltes Team und wussten, wie man einen Mann dazu bringen konnte, dass ihm Hören und Sehen verging. Während Babsi ihre Maulfotze immer wieder schmatzend auf seine Samenkanone drückte, knetete ich ihm jetzt die Eier.Ich wusste: er war so weit.„Los Erich, spritz‘ Babsi bis in den Magen! … Komm, Spritzhengst, entleere dich!“Mit großem Druck saftete er ab und ich drückte Babsis Kopf fest gegen seinen Bauch.„Jaaaa, ich kommmm‘, ihr geilen Schwanzlutscherinnen! Geil, ihr Abmelk-Königinnen, aahhhh, jetzt Babsiii, ich spritz dir in die gestopfte Maulfotze, aaagggggghhhh!“Nach den ersten beiden Schüben in Babsis Rachen griff ich nach ihrem Kopf und zog ihn zurück. Gleichzeitig griff ich die zuckende Samenkanone und wichste schnell und hart drei weitere fette Spermaspritzer heraus die ich in unsere Gesichter lenkte. Babsi und ich küssten uns und leckten den warmen Eierlikör ab, wobei Babsi auch noch ihre Pissespritzer, die rund um meinen Mund geklebt waren, mitnahm.Wir sahen einander an. Dann beugte sich Babsi zu mir und spuckte mir ihre Beute in den Mund. Ich vermischte den Schleim mit dem, den ich ihm Maul hatte und drückte dann meine Lippen auf Babsis Mund um ihr den gesammelten Saft wieder zurückzugeben.Kichernd wiederholten wir das mehrmals. Wir küssten, schleckten und schluckten bis jeder Tropfen weg war. Um Nachschub zu holen saugten wir nochmals an Erichs Pimmel und quetschten auch noch den letzten Rest heraus.„Jetzt brauch ich aber was zum Essen“, sagte ich. „Ich koch uns ein paar Nudeln. Erich, willst du mitessen?“, fragte ich den Kunden. Es war eigentlich nicht üblich, dass die Gäste bei uns etwas Anderes als Sex konsumierten, aber es war drei Uhr nachmittags am Weihnachtsabend und ich ging davon aus, dass unsere potenziellen Kunden jetzt schon brav die Bescherung für ihre Familien vorbereiteten. Erich dagegen schien ganz gerne noch ein Weilchen bleiben zu wollen, und sein Schwanz sah so aus, als ob er nach einer kleinen Pause nochmal bereit zu neuen Taten sein könnte.Die Fickerei hatte uns wirklich hungrig gemacht. Bald saßen wir alle drei nackt bei Tisch – Erich zwischen Babsi und mir – und schaufelten kräftig Kohlehydrate in uns hinein. Wir unterhielten uns zwanglos und ich sagte: „Das war geil, Erich, wie ich unter Babsi gelegen bin und genau zuschauen hab‘ können wie dein Schwanz immer wieder in ihre Fotze eingetaucht ist.“„Ja, das hat sich auch urgeil angespürt!“, meinte Babsi. „Du fickst herrlich, Erich. Kannst gerne öfters zu uns kommen.“„Würde ich gerne, aber das kommt mir zu teuer!“, lachte er.„Aber geh“, sagte Babsi. „So billige Huren wie uns, die alles mitmachen, bekommst du doch sonst nirgends.“„Und wenn du uns beide gleichzeitig nimmst, dann gibt dir unser Zuhälter sicher Mengenrabatt“, versuchte ich ihn zu locken. Babsi legte noch nach: „Um das Geld kriegst du nirgendwo zwei so geile junge Ficknutten wie uns. Oder?“„Ja, stimmt wahrscheinlich“, gab er zu. „Aber wenn ihr so scharf seid, mich ins Bett zu bekommen: Eure süßen Ärsche würden mich gerade reizen!“„Kannst du denn schon wieder?“, fragte Babsi. Und um sich selbst zu überzeugen griff sie nach seinem Schwanz. Sie machte ein paar Wichsbewegungen und verkündete mir dann: „Oh ja, der kann schon wieder.“Ich griff ihm ebenfalls an die Latte. Es war immer wieder escort pendik von Neuem faszinierend, die weiche Haut eines Penisses zu fühlen und zu spüren, wie er sich gerade mit Blut vollpumpte und hart wurde. „Ja, das greift sich ja schon wieder ganz brauchbar an“, grinste ich. „Du kannst mich gerne in den Arsch ficken. Ich bin ja sowas von arschfickgeil und liebe es, wenn du mir deinen Schwanz hart in den Arsch rammst!“„Bei so einer Einladung kann ich schlecht nein sagen“, meinte er. „Also knie dich hin und streck deinen Arsch raus, damit ich dich von hinten aufbocken kann, du geile Sau!“Wie begaben uns also wieder aufs Bett und ich ging auf alle Viere. Babsi kroch in 69er-Stellung unter mich, sodass ihr Kopf genau unter meiner Fotze lag. Jetzt konnte sie, so wie ich vorhin bei ihr, genau sehen, wie Erichs Schwanz bei mir eintauchen würde.Devot legte ich meinen Kopf auf die Matratze und streckte Erich meinen Allerwertersten entgegen. Ich war kaum in Position als sein wieder knüppelharter Lustdolch in meine glitschige Fickritze einfuhr. „Oh geil, was für eine herrliche enge Jungfotze du hast, Carina. Schau genau zu, Babsi, wie ich deine Fickschwester aufspieße. Leck meine Eier dabei“, ordnete er an. Immer wieder stieß er in meinen Unterleib und knetete dabei meine Hinterbacken.Damit Babsi sich seinen Hoden widmen konnte, musste er das Tempo ein wenig drosseln. Sie lag immer noch unter mir und ich merkte, wie sie zwischendurch wunschgemäß immer wieder über Erichs Sack leckte und daran saugte. Erich drückte zuerst einen, dann zwei Finger gegen mein Arschloch und bohrte sie in meinen Darm.„Jaa, ich warte schon! Komm, fick meinen dreckigen Fickarsch durch! Drück deinen Fickriemen in meine Arschfotze!“Er spuckte auf meine Rosette und bohrte das Loch etwas auf. „Babsi, los schau hin, schau dir genau an wie ich der Carina ihren Arsch geil ficke!“ Ich merkte, dass Babsi das Lecken seiner Eier unterbrach und offensichtlich wirklich gebannt zusah, was da vor ihren Augen passierte. Er drückte seine von meinem Fotzensaft schmierige Schwanzspitze gegen meine Rosette. Mein arschfickgewohnter Schließmuskel gab schnell nach und seine Eichel flutschte in meinen Darm. Nachdem der Widerstand überwunden war, drückte er seinen Mast langsam bis zum Anschlag hinein. Ich stöhnt gierig und geil auf: „Jaaa, ramm ihn rein, aaahhhh geil, fick jetzt meine Arschmöse für Babsi durch! Aaaahhh geil, jaaaaaa!“Erst langsam und dann schneller fickte er immer die gesamte Länge seines potenten Schwanzes in meinen Arschkanal. Nach ein paar Stößen zog er ihn immer wieder ganz heraus und durchstieß wieder meine Rosette. Und wieder und wieder. Babsi unter mir beobachtete das Schauspiel. Wir waren in 69er-Stellung und ihre nach gefickter Weiblichkeit riechende Muschi lag klaffende vor mir. Ich hätte gute Lust gehabt, sie zu lecken, aber der heftige Arschfick erforderte meine ganze Konzentration.„Los Babsi, knete meine Eier durch und führe meinen Schwanz wieder in ihre Arschfotze“, kam der Befehl als Erich seinen Rammbock gerade wieder ganz aus mir herausgezogen hatte. Babsi nahm die harte Fleischwurst und drückte sie wieder in mein Schokoloch.„Geil … ich will sehen, wie du in der Carina ihrem Arsch abpumpst!“, rief sie begeistert und knetete seinen Sack noch fester.„Aaahh, ist das geil“, stöhnte ich, „so tierisch geil, ich will immer in den Arsch gefickt werden.“ Dann hatte ich einen Idee: „Babsi, steck Erich einen Finger in den Arsch und massiere seinen Darm in Richtung Schwanz, dann spritzt er noch mehr!“Sie kroch unter mit hervor und krabbelte hinter der Mann. Dann zog sie seine Pobacken auseinander und drückte einen Finger in seinen Schließmuskel. Er hielt kurz beim Ficken inne, um ihr das Eindringen zu ermöglichen.„Ja, geil Babsiaaa … tiefer! Geil … und die Eier kneten! Aaahhhh, gleich komm‘ ich! Ihr geilen Fickschweine, aahhh euch mach ich fertig! Jaaaaaaa, jeeetzt spritzzz‘ ich, jaaaaa aaaghhhh!“, schrie er, während er mich wieder in den Arsch zu ficken begann.Babsi spürte, wie seine Rosette krampfte, seine Eier sich zusammenzogen und sein Schwanz pulsierend abspritzte. Da hatte auch ich meinen Abgang.„Jaaa, du Fickhengst! Ich kommmm auch, spritz in meinen Darm … ganz tief, füll meinen Arsch voll! Jaaaaaa geil, geil, uaahh!“Ein Analorgasmus ist immer etwas besonders Intensives und ich schrie meine Lust laut heraus.Als sein letzter Tropfen in mir war, zog er seinen Samenspender aus meinem Hintern. Er packte Babsi an den Haaren. „Bist du geil, du Sau, geil auf Sperma?“Sie nickte nur und er drückte ihr Gesicht auf meinen Arsch.„Los lutsch‘ mein Sperma aus ihrem Arsch, jeden Tropfen … aber nicht schlucken.“Sie machte es gierig, steckte ihre Zunge in meinen aufgefickten Arsch. Die Rosette war noch etwas geöffnet und sie drückte die Zunge in meinen Darm. Mit einem schmatzenden Geräusch floss die Hauptmenge an Schwanzsaft in Babsis offenen Mund, sie saugt noch weiter, leckte das Loch tief aus.„Los Babsi, spuck‘ ihr meinen Saft ins Maul, der Saft gehört ihr. Macht ein geiles Spermaspiel!“, verlangte Erich. Also drehte ich mich auf den Rücken und machte mein Fickmaul weit auf. Babsi rotze mir eine große Menge ihrer Beute in die Fresse. Dann küsste sie mich gierig. Wir leckten, spuckten, saugten und tauschten den weißen Schleim immer wieder bis wir alles weggeschluckt hatten. Erschöpft sanken wir aufs Bett. „Und Babsi, wie schaut es mir dir aus? Willst du auch in den Arsch gefickt werden?“, wollte Erich wissen.Die Frage überraschte uns.„Sag nicht, dass du immer noch kannst“, meinte Babsi ungläubig.„Nicht gleich, aber wenn ihr mich aufgeilt, bringe ich ihn sicher bald wieder hoch“, meinte Erich. „Ich würde es zum Beispiel scharf finden, dir vorher einen Einlauf zu machen.“„Ja, das würde mich reizen“, sagte sie.„Wir haben eine Analdusche hier, die habe ich unlängst beim Herumstöbern entdeckt“, stieß ich gleich nach. „Bis jetzt haben wir sie nur noch nicht gebraucht, weil es unseren Gästen immer egal war, ob wir hinten sauber sind oder nicht.“Ich fand die Klistierspritze in einer Ladung und gab sie Erich. Normalerweise hatten wir sonst nicht so viel Zeit, uns mit einem Kunden abzugeben, aber am Nachmittag des 24. Dezember war nicht damit zu rechnen, dass noch viele Freier kommen würden.Erich füllte eine Menge warmen Wassers in den Gummiball und erklärte Babsi, was jetzt zu tun war:„Ich steck dir das Ding in den Hintern und pump‘ dir das Wasser rein. Dann warten wir zehn Minuten. Danach gehst du aufs Klo und lasst alles raus. Danach machen wir das ganze nocheinmal.“Babsi musste sich auf den Rücken legen, und ich bekam den Befehl, ihre Beine nach hinten zu drücken, sodass ihr Arschloch gut zugänglich war. Kurz leckte ich über ihre Fotze, die bereits völlig auslief.Erich nahm inzwischen die Dose Vaseline, die wir immer griffbereit neben dem Bett stehen hatten und rieb Babsis Rosette ein. Er machte das sehr gründlich und bohrte auch einen Finger hinein, um ihren Scheißkanal auch innen flutschig zu machen. Dann führte er ihr den Schaft in den Darm ein und drückte auf den Ballon.„Spürst du es? Wie fühlt es sich an?“, fragte er.„Er drückt ein bissl, fühlt sich aber warm und gut an“, gab sie zurück.„Versuche es jetzt solange drinzuhalten wie du es aushältst“, sagte er.Um sie abzulenken, streichelte ich ihr über den Kopf und Erich küsste sie. Dabei knetete er ihre Euter und saugte die Nippel hart. Stöhnend genoss sie es, wurde aber bald unruhiger. „Ich glaub‘, jetzt muss ich …“, meinte sie.„Dann geh‘ aufs Klo und komm‘ dann gleich wieder.“Zuzusehen, wie meine Kollegin die Spülung in den Arsch injiziert bekommen hatte, hatte mich geil gemacht. „Kannst du mich auch abfüllen? Ich würde das auch gerne ausprobieren“, fragte ich.„Kein Problem, leg dich nur hin“, sagte er, und eine Minute später spürte auch ich wie warmes Wasser meinen Darm flutete.„Das ist wirklich geil“, stellte ich fest.Wie bei uns üblich hatte Babsi die WC-Türe nicht zugemacht und so hörten wir es plätschern und ein entspanntes Seufzen. Als sie zurückkam, war sie sichtlich entspannt und legte sich wieder auf das Bett und bot wieder mit weitgespreizten Beinen wieder ihren Arsch an.„Bereit für die zweite Arschfüllung“, grinste sie und bekam noch eine Füllung verpasst.„Übrigens hat Carina auch einen Einlauf bekommen“, sagte Erich, während er die Flüssigkeit in Babsis Po drückte.„Oh, geil!“, meinte sie. „Das fühlt sich gut an, Carina, oder?“„Ja, das Gefühl so völlig ausgefüllt zu sein, ist der Hammer“, sagte ich. „Freut mich, dass ich euch geilen Fickschwestern noch was beibringen kann“, lachte Erich. „Ihr könnt ja später ausprobieren was euch gefällt. Die Füllungen können bis zu drei Liter sein und bei als Flüssigkeit kann man Wasser, Milch, Tee oder auch Wein nehmen. Da ist man dann innerhalb kürzester Zeit besoffen, weil der Alkohol über die Darmwände aufgenommen wird.“„Klingt lustig!“, stellte Babsi fest.Mittlerweile rumorte es in meinem Darm schon kräftig. Als auch Babsi wieder unruhig pendik escort bayan wurde, gingen wir gemeinsam aufs Klo. Erich begleitete uns und die beiden sahen zu, wie ich mich auf die Muschel setzte.Es war ungewohnt, vor anderen Leuten zu scheißen, aber ich hatte eine hohe Peinlichkeitsgrenze. Vor allem war ich aber froh, den Druck in meinem Unterleib loszuwerden.Mit großem Druck schoss ein brauner Strahl aus meinem Arschloch und ich seufzte befreit auf.„So, jetzt bist du dran“, sagte ich zu Babsi, während ich mir den Hintern abwischte.Babsi hatte es schon eilig, und kaum dass sie auf der Klobrille Platz genommen hatte, plätscherte es schon aus ihr heraus.Danach gingen wir wieder ins Wohnzimmer und Erich legte sich, nackt wie er war, aufs Bett. „Wenn ihr mir jetzt noch schön einen blast, dann bin ich bald wieder so weit, dass ich Babsi in den Arsch vögeln kann“, erklärte er.Wir knieten uns also rechts und links von ihm hin und saugten abwechselnd an seinem Bolzen, der sich uns schon wieder hart und fest entgegenreckte.„Also, ich finde, es müsste schon wieder gehen“, meinte ich als ich gerade darauf wartete wieder an die Reihe zu kommen.„Nein, macht nur weiter“, sagte Erich genüsslich und gab sich Babsis Bemühungen hin, die mit eng um den Schaft geschlossenen Lippen ihren Kopf auf und ab bewegte. Als sie mir das Gerät zum Weitermachen übergab, glänzte es nass und lange Spuckefäden hingen zwischen dem steifen Mast und ihren Lippen.Ich machte mit dem gleichen Elan wie meine Kollegin weiter. Es war beeindruckend, welche intensive Stimulation Erich wegstecken konnte ohne erneut abzuspritzen.Nach gut zehn Minuten erklärte er sich endlich bereit, es Babsis Arsch zu besorgen. Sie begab sich in Position: auf allen Vieren, den Kopf am Bett, den runden Hintern uns entgegengestreckt.Ich brauchte keine Aufforderung, um zu wissen, was ich zu tun hatte: Ich kniete mich neben sie, zog die vollen Backen auseinander und leckte mit feuchter Zunge über die Rosette. Sie war noch ein wenig feucht vom Einlauf und ich bemühte mich, den ganzen Schließmuskel einzuspeicheln, um das Mädchen auf die Penetration vorzubereiten. Immer wieder drückte ich die Zunge aber auch gegen das Loch und versuchte so tief wie möglich einzudringen.„Mmmhh, guuut“, schnurrte die analgeile Schlampe„Mich musst du auch noch vorbereiten“, unterbrach mich Erich. Widerwillig ließ ich von Babsis Hintern ab, aber meine Laune besserte sich sofort als ich sah, was sich mir da aus seiner Leibesmitte schon wieder stramm entgegenreckte.„Der schaut ja schon wieder ganz gut aus“, lächelte ich und griff in die Vaselinedose. Ich nahm den Schwanz in die Hand und begann ihn einzufetten, wobei ich Erich lächelnd ins Gesicht sah.„Komm schon, fick mich endlich in den Arsch!“, rief sich Babsi in Erinnerung.Wir Mädls hatten erwartet, dass Erich sie so wie mich in der Hundestellung nehmen wollte, aber er hatte Anderes vor:„Stell dich über mich und geh‘ langsam in die Hocke“, befahl er Babsi und legte sich wieder auf den Rücken. „Du drückst dir dann meinen Schwanz selber rein.“Babsi war es gewohnt, das du zu tun, was Männer von ihr verlangten und begab sich in die gewünschte Position.Auch für mich gab es einen Auftrag: „Carina, du platzierst meinen Schwanz an ihrer Arschfotze, damit er gut reingeht.“Ich kniete mich also daneben, hielt das Brunftrohr fest und positionierte es vor Babsis Arschloch, das langsam tiefer kam.Als Babsi die Schwanzspitze an der Rosette spürte, grinste sie mich an.„Pfoah, ist das geil“, seufzte sie und ging noch weiter nach unten.„Nur weiter, gleich ist die Eichel in deinem geilen Arsch“, ermunterte ich sie. Ich wusste ja, wie gerne sie einen fetten Schwanz in ihrem Darm hatte.Als sich die Schwanzspitze komplett in den Schließmuskel gebohrt hatte, zitterten Babsis Schenkeln bereits. Deswegen, aber vor allem weil sie den Pflock jetzt endlich ganz im Arsch haben wollte, ließ sie sich ganz darauffallen.„Uaaahh! Boooaahhh!“, machte sie als sie sich auf den Liebesknochen pfählte.Ich konnte nur gut zu verstehen wie sie sich fühlte als ihr Darm so ausgefüllt wurde.Sie blieb einen Moment so sitzen, genoss das Gefühl. „Jaaa, Babsi, er ist ganz drinnen in deinem Arsch! Jetzt beweg‘ dich, fick ihn!“, feuerte ich sie an.Sie warf mir einen gespielt bösen Blick zu. „Ich weiß schon, wie man arschfickt“, stellte sie klar und begann sich auf und ab zu bewegen, erst wenig, dann mehr und schneller werdend.Erich lud mich ein, mich auf sein Gesicht zu setzen. Ein Angebot, das ich gerne annahm.Kaum hatte ich meine Muschi auf seinem Mund platziert, spürte ich auch schon seine Zunge in meine Spalte eindringen.Genießerisch warf ich den Kopf zurück und gab mich seinem Zungenspiel hin.Da packte mich Babsi, die mir gegenüber saß, am Hinterkopf und zog mich zu sich. Gierig küsste sie mich – ohne damit aufzuhören mit ihrem Arsch Erichs Schwanz zu reiten – und wir schmusten sabbernd, sodass unsere vermengte Spucke auf die Brust des unter uns liegenden Mannes triefte. Ihre runden Titten hüpften einladend und ich konnte nicht widerstehen nach ihnen zu greifen und sie mit festem Griff zu massieren. Babsi störte meine Grobheit nicht – im Gegenteil, ihr lustvolles Keuchen verstärkte sich nur noch.Wir wurden immer geiler. Obwohl es mit meiner auslaufenden Fotze im Gesicht schwierig war, stöhnte Erich und schrie:„Aaahhh, geil, Babsi ist dein Arsch eng! … Aaahh, fick, du geile Analsau! … Reite meinen harten Schwanz in deiner Arschfotze ab. Aaahhh weiter, Carina, deine Fotze lauft richtig aus, sie schmeckt so geil! … Komm, du Sau. Ich saug dir die Fotzenwarze hart, komm!“Es war Babsi, die als erste den Gipfel erreichte. Sie hatte unseren Kuss beendet, um den Schwanz in ihrem Darm intensiver reiten zu können. „Aaaahhhrgg! Arschficken ist sooo geil! … Aaaahhh, los, knete meine Duttln durch … Jetzt, jetzt … ich komm‘ … gleich … Jaaa, aaahhhhh, jeeeetz, ich kommeeeeeee, Wahnsinn jaaaaaa aaaaagghhhhhh!“, plärrte sie.Nach dem ersten Orgasmus hatte sie aber noch nicht genug und ritt mit unvermindertem Tempo weiter.„Mehr! Noch einmal! Jaa, geil, ich fick deinen dicken Schwanz mit meinem Arsch! Ich bin eine so geile Arschfotze … jaaaaaa!“Sie ritt noch härter und schneller. „Erich, komm schon, spritz ab, ich will deinen warmen Ficksaft im Darm! … Jaaa, du fickst so gut, ich komm ja schon wieder … aaaagghhh, jaaaaa ich kommeeeeeeeeee, spriiitz!“Das war auch für den ausdauernden Fickhengst zu viel. Schreiend pumpte er seinen heißen Schwanzsaft in ihre Arschfotze.„Jeeeeetzt Babsiaaaaa…. Ich spritzzz … in deinen geilen Fickarsch …. du dreckige Arschficksau! Jaaa, weiter … melk meinen Schwanz mit deiner Arschfotze ab, mach ihn leeer du versaute Zuchtstute!“Bei so viel geiler Energie um mich herum kam auch ich nochmal:„Buuahh … mir kommt’s auch! Ist das geil! Reiß‘ ihr den Arsch auf, Erich … maahh!“Wir sacken beide über dem Mann zusammen, schweißgebadet und völlig ausgepumpt.Babsi und ich konnten die nachorgasmische Ruhe nicht lange genießen, denn jetzt, wo es leise geworden war, hörte man im Vorzimmer Stimmen. Offensichtlich waren noch Gäste gekommen, die bedient werden wollten.„Scheiße!“, entfuhr es Babsi als auch ihr bewusst wurde, dass wir uns zu lange mit Erich abgegeben hatten. Wir hatten von unserem Zuhälter den Auftrag, unsere Kunden zwar gut, aber auch rasch zu bedienen. Normalerweise funktionierte das auch ganz gut, aber wir hatten uns gedacht, dass wir am 24. Dezember wenig zu tun haben würden, sodass wir das Zusammensein mit einem guten Stecher wie Erich genießen konnten.Während Erich sich noch anzog, wischten sich Babsi und ich schnell das Sperma aus unseren Intimregionen und frisierten kurz die Haare. Dann gingen wir nach draußen. Dass wir frisch durchgefickt waren, war offensichtlich – aber was konnten unsere Gäste auch von zwei jungen Nutten erwarten?Draußen stehen zwei Männer. Zu meinem Entsetzen sehe ich, dass einer davon ein Typ ist, den Babsi schon mal als Kunden hatte. Er hatte sie geschlagen und hart rangenommen, sodass sie für den Rest des Tages nicht mehr einsatzfähig gewesen war.Jetzt war er sichtlich sauer.„Was ist mit euch Schlampen? Mirko hat gesagt, dass ich heute kommen soll, weil da die Familienväter alle brav Weihnachten feiern. Du weißt ja, dass ich es gerne intensiver mag“, sagte er zu Babsi und griff ihr hart an die Brust. „Aber anscheinend haben sich das andere auch gedacht“, meinte in Richtung Erich, der gerade aus dem Wohnzimmer kam.Erich erkannte, dass der Typ bedrohlich war und fragte uns: „Alles in Ordnung?“„Schon OK, das passt schon“, antwortete Babsi. Uns war eingebläut worden, uns nie bei einem Gast über einen anderen Gast zu beschweren.Erich gab sich mit dieser Erklärung zufrieden und verabschiedete sich. Nun waren Babsi und ich mit den beiden Männern alleine.Der Kerl knetete immer noch Babsis füllige Titten, wandte sich dann aber an mich:„Heute will ich dich ausprobieren“ verkündete er, ließ von Babsi ab, griff mir an den Hintern und zog mich an sich.„Also gehen wir rein“, sagte er und schob mich ins Wohnzimmer.Ich sah nur noch, wie Babsi den anderen Mann an der Hand nahm und ins Kabinett schob.Für mich war klar, dass das kein gemütlicher Weihnachtsabend werden würde.

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