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Zwischen zwei Jungs (7)

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Zwischen zwei Jungs (7)Justin und ich in einem Ballbusting WrestlingDer Kampf Kevin gegen Zarif ist zu Ende. Die Scheinwerfer verlöschen, die Zuschauer zerstreuen sich, und der Ring wird abgebaut. An seiner Stelle wird jetzt eine große, kreisrunde Matte ausgerollt, die bestimmt zwanzig Meter im Durchmesser hat. „Hoffentlich erholt sich Kevin schnell wieder“, sage ich zu Justin. „Wir fahren mit seinem Wagen nach Hause.“„Ich denke, man kümmert sich hier gut um ihn“, beruhigt mich der blonde Junge. „Die haben mit so was Erfahrung.“Jetzt kommt der Türhüter auf uns zu, der uns bei unserer Ankunft begrüßt hatte. „Ihr seid doch Adrian und Justin, die Gäste, die Kevin mitgebracht hat. Ich suche euch schon eine ganze Weile.“„Ja, die sind wir“, antwortet Justin.„Gut. Hat euch Kevin gesagt, dass Gäste hier im Club nicht zu zuschauen dürfen, sondern auch wenigstens einmal am Abend sich zum Kampf stellen müssen?“Ich erinnere mich schwach, dass Kevin das einmal während der Fahrt erwähnt hat, aber ich hatte dem keine Bedeutung zugemessen.„Ja, das hat er gesagt.“„Gut. Da ihr zwei seid, werdet ihr gegeneinander antreten. Dann geht jetzt mit Daniel und Jörg. Die sind Spezialisten und bereiten euch auf den Kampf vor.“Er winkt zwei junge Männer zu sich. Genau in diesem Moment ist der Ansager in der ganzen Halle zu hören:„Hallo Wrestler, ich freue mich, euch noch einen Showkampf ansagen zu können. Zwei junge Gäste werden sich in einem Ballbusting Wrestling gegenüber stehen. Da beide keine oder wenig Erfahrung haben, wollen wir sie nicht mit Regeln belasten. Deshalb wird es ein ‚anything goes’ Wrestling sein, bei dem alles erlaubt ist. Der Kampf beginnt in einer halben Stunde in der Arena. Bitte unterstützt unsere Gäste mit eurem Applaus!“Justin sieht mich überrascht an. Ich frage mich, was Ballbusting Wrestling bedeutet. Einer der jungen Männer packt mich jetzt an Arm.„Ich bin Daniel und werde dich für den Kampf vorbereiten, Adrian. Wir müssen jetzt in den Umkleideraum gehen, denn euer Match beginnt schon in einer halben Stunde.“Daniel führt mich in Richtung Umkleideraum. Jörg folgt uns mit Justin. Im Raum werden wir gebeten, uns nackt auszuziehen.„Komplett, Jungs, auch allen Schmuck oder Piercings. Wir kümmern uns um eure Kleider.“Wir streifen schnell die Kleider ab und stehen nackt und sichtlich nervös vor Jörg und Daniel. Jörg schließt unsere Sachen in einen Spind, dann bittet Daniel uns, uns jeweils auf eine Liege zu legen. Die beiden jungen Spezialisten bereiten uns für den Kampf vor. Jörg kümmert sich um Justin und Daniel um mich.Daniel behandelt mich schnell, effizient und sensibel. Zuerst wird mein Genitalbereich gereinigt. Heiße, duftende Handtücher überall, an meinem Schwanz, meinen Eiern, in allen Ritzen. Irgendwie scheinen sich mich zu entspannen. Ich bin nicht mehr so nervös. Neben mir höre ich Justin leise genüsslich stöhnen. Er empfindet wohl dasselbe, wie ich.Dann kommt ein unangenehmerer Teil, als heißes Wachs über meine Schenkel, in alle Ritzen und zwischen meinen Beinen gestrichen wird. Ein Tuch presst sich auf das Wachs. Mit einem Ruck wird es weggerissen. Es tut sehr weh, bis Daniel kühlendes Gel darüber streicht. Er macht es sehr sorgfältig und seine fast zärtlichen Finger sind magisch. Ich höre Justin wimmern, als er in gleicher Weise gequält wird.Der Prozess wird an meinem ganzen Körper mit Ausnahme meines Schwanzes und meiner Eier wiederholt. Dann packt Daniel meinen Schwanz und meine Eier ziemlich fest.„Gute Arbeit bisher. Nun vollende ich dich“ lächelt er mich an. „Justin und du, ihr beide seid neu hier, nicht? Ihr werdet das Clubleben hier mögen, das fühle ich.“Während er das sagt, drückt er spürbar meine Nüsse, und ich fühle, wie mein Schwanz sich mit Blut füllt. Daniel lächelt wissend, und seine Augen glänzen.„Zuerst muss ich dich für die Rasur vorbereiten.“Er hüllt meine Genitalien in ein heißes Handtuch. Ich zucke zusammen, denn es ist sehr heiß, und ich wimmere, bis es sich abgekühlt hat. Der junge Mann lacht und wartet, dann entfernt er vorsichtig das feuchtwarme Tuch.„So, du bist fast fertig. Noch ein paar letzte Vorbereitungen…das Tüpfelchen auf dem i.“Mir bleibt fast die Luft weg, als er sich über mich beugt, die Unterseite meiner nun vollen Erektion leckt, dann seine Zunge um meine Eichel kreisen lässt. „Hmmm, Junge, du schmeckst gut!“Es fühlt sich herrlich an. Ich lehne mich zurück und beschließe es zu genießen. Neben mir höre ich Justin genüsslich stöhnen. Daniel leckt nun langsam und jedes meiner Eier, packt meine Hüften mit kraftvollen Armen und zieht mich tief in seinen Mund. Mir ist klar, dass ich in seinen Mund spritzen muss, wenn er so weiter macht. Aber er lässt mein glänzendes Rohr aus seinem Mund, und ich fühle seine Zunge an meinem Arsch. Ich bäume mich auf bei diesem Gefühl an meinem frisch gewachsten Loch. Schließlich tätschelt er meinen Bauch und lächelte mich an.„So, jetzt kann ich deine schönen Eier rasieren, Adrian.“Er bedeckt meine Schätze mit einer teuren Rasiercreme, entfernt dann schnell und geschickt alle Haare an meinem Sack und meinem Schaft. Es ist herrlich, da unten so ohne Behaarung. Ich fühlte mich glatt, sexy und voll Power. Ein kostbar duftendes Öl wird jetzt in meine Haut massiert. Nun fühle ich mich unbesiegbar. Alle Nervosität ist wie weggeblasen.Doch jetzt geschieht etwas Seltsames. Daniel zieht meinen eingeölten Sack lang und bindet eine dünne Lederschnur in vielen Windungen um die Sackhaut oberhalb meiner Eier. Mein Scrotum wird dadurch weit gedehnt und meine exponierten Nüsse eng von der dünn gewordenen Sackhaut umspannt.Daniel legt ein Lineal an meinen Sack und misst die Länge.„Genau elf Zentimeter“, sagt er zu Jörg. „Wie lang ist Justins?“„Elfeinhalb“, meldet Jörg. „Das ist in der Toleranz.“„Was soll das?“ fragt Justin seinen ‚Spezialisten’. „Wozu ist das gut?“„Na, ihr kämpft doch in einem Ballbusting Wrestling gegeneinander, Justin.“„Ballbusting? Was ist das?“ melde ich mich.„Bei einem Ballbustig Wrestling konzentrieren sich die Griff, Schläge und Tritte auf die Hoden. Der Gegner soll dadurch kampfunfähig gemacht werden. Also macht euch darauf gefasst, dass ihr euch gegenseitig kräftig die Eier poliert, Jungs!“ erklärt Daniel lachend.„Richtig!“ fügt Jörg hinzu. „Und deshalb werden den Kämpfern die Haare von den Hoden und bis auf die Scham- und Haupthaare auch vom ganzen Körper entfernt und der Sack eingeölt abgebunden, damit die Nüsse beider Kämpfer in gleicher Weise exponiert und damit für Griffe, Tritte oder Schläge des Gegners gleich gut erreichbar sind. Das ist doch fair, oder?“„Okaaay“, brummt Justin nachdenklich, und auch ich habe wieder ein schlechtes Gefühl im Magen.Jetzt kommt Daniel mit zwei Gläsern.„Hier trinkt das, Jungs. Das mindert eure Nervosität, macht euch mutig und kampfbereit und verschafft euch einen schön steifen Penis.“Ich richte mich auf und trinke das Glas in einem Zug aus. Neben mir hat Justin auch ausgetrunken, und ich bewunderte seinen absolut haarlosen, herrlich glänzenden und duftenden Körper. Er lächelt mich an, und ich sehe, wie seine Bauchmuskulatur spielt. anadolu yakası escort Er sieht noch anziehender aus, als ich, und ich werde geradezu heiß darauf, gleich mit ihm zu ringen. Ist das schon die Wirkung des Drinks?Daniel reicht uns zwei sehr knappe Höschen in Speedo-Form. Sie bestehen aus einem hauchdünnen, sehr elastischen Material in glänzen metallisch in Gold. Wie müssen uns anstrengen, um diese knappen Dinger über unsere anschwellenden Schwänze, Hoden und Hüften zu ziehen. Sie sitzen, wie eine zweite Haut und formen jedes Detail unserer Körper ab.„Ihr sehr richtig cool in eurer Kampfkleidung aus“, bewundert und Jörg. „Aber ihr werdet sie nicht lange tragen, denn zum Ballbusting müssen eure Hoden sichtbar sein. Der Ringrichter wird euch vor dem Kampf anweisen, euch gegenseitig diese Höschen zu entfernen. Das ist kein Problem. Man kann sie ganz einfach zerreißen.“Jetzt wirkt der Drink. Mein Schwanz schwillt in der engen Verpackung noch weiter an und bildet eine fast obszöne Beule. Justin geht es ebenso. Ich heb jetzt keine Bedenken mehr, gleich gegen ihn zu kämpfen, obwohl er deutlich muskulöser ist, als ich. Jetzt reicht Daniel uns noch seidene, goldene Umhänge. Ich liebe das Gefühl des glatten Stoffs auf meiner haarlosen, leicht eingeölten Haut. Er streichelt und schmeichelt meinen schon recht erigierten Schwanz und meine Eier bei jedem Schritt. Ich fühle mich damit unbesiegbar. Justin neben mir geht es ebenso, wenn man in sein strahlendes Gesicht schaut.„Es wird Zeit“, erklärt Daniel und sieht auf die Uhr. „Euer Kampf beginnt in drei Minuten. Wir bringen euch jetzt in die Arena.“Der Gang in die Arena ist lang und dunkel. Die Geräusche der Zuschauer werden bei jedem Schritt lauter. Was würden wir beide hier erleben? Ich werde jetzt trotz des Drinks ein wenig nervöser und versuche, die Anspannung und auch Besorgnis aus meinem Kopf zu verbannen. Justin ist mein Gegner. Er mag mich. Was soll mir da passieren? Ich fühle mich wieder selbstsicher, als Justin mich vor dem Vorhang zur Arena küsst und mir viel Erfolg wünscht.Ein Gong ertönt. Unsere Zeit ist gekommen. Wir werden in die Arena geführt.Es sind deutlich mehr Clubmitglieder, die uns kämpfen sehen wollen. Es mögen an die hundert sein. Als wir eintreten verstummt das Gemurmel. Ich atme tief durch, fühle mich wieder ruhig und energiegeladen. Es kann losgehen. Nun wird es absolut still. Ich sehe mich um. In der ersten Reihe der Zuschauer sitzt Kevin und neben ihm Zarif. Ihm geht es also wieder gut.Die Scheinwerfer blenden auf und beleuchten die riesige, kreisrunde Ringermatte, auf der sich unser Kampf abspielen wird. In der Mitte hängt ein Mikrofon von der Decke. Die Zuschauer klatschen und johlen, als der Ringrichter die Matte betritt, sich unter das Mikrofon stellt und seine Ansage macht.„Willkommen zum heutigen Ballbusting Wrestling, Leute! Zwei junge Gäste erweisen uns die Ehre und treten gegeneinander an. Der Kampf wird keine Pausen haben. Er wird so lange dauern, bis einer von ihnen aufgibt oder ohnmächtig am Boden liegt. Sie kämpfen ohne Regeln. Ich werde nur eingreifen, wenn es für einen der Jungs zu gefährlich wird. Und jetzt begrüßt Adrian und Justin.“Ein Spot wird auf uns gerichtet. Das Publikum begrüßt uns mit Applaus. Jörg und Daniel nehmen uns die Umhänge ab. Nur mit diesen hauchdünnen, knappen, goldenen Speedos bekleidet treten wir auf die Matte und gehen auf den Ringrichter zu. Jeder Zuschauer kann überdeutlich die Formen unserer Hintern und unsere Erektionen sehen.Einen Meter vor ihm deutet und der Ringrichter an, nebeneinander stehen zu bleiben.„Ihr seht gut und kampfbereit aus, Jungs. Adrian, zieh du jetzt deinem Gegner die Speedo aus!“Ich beuge mich zu meinem muskulösen Gegner und greife entschlossen den Bund seiner Speedo. Ratsch! Das Ding zerreißt, wie Papier, Justins Penis schnellt steif heraus, und der Fetzen fällt achtlos zu Boden.„Jetzt du, Justin!“Eine halbe Minute später stehe ich nackt und mit ebenso steifem Schwanz vor meinem Gegner, und die Menge feiert und mit Jubel und Applaus. Wir beäugen und mustern uns von Kopf bis Fuß. Sicher, Justin ist kräftiger als ich, aber ich hoffe der Wendigere zu sein.Die Scheinwerfer erleuchten jetzt die ganze Matte. Die Clubleute hatten die Matte für unsren Kampf ganz speziell vorbereitet. Genau die Hälfte des Kampfplatzes ist mit feinem Sand bedeckt. Das könnte mir von Vorteil sein. Wir beide stehen genau in der Mitte, Justin auf dem Sand und ich auf der Mattenseite.Alle erkennen es: Justin ist muskulöser und etwas größer als ich. Er hat große Hände und sehr große Füße. Ich bin kleiner und zierlicher, aber doch sportlich und ausdauernd. Jetzt gibt der Ringrichter den Kampf frei.„Okay“, sagt Justin und versucht cool zu klingen. „Die Leute hier kennen sich aus. Man erwartet einen echten Fight von uns, da können wir nicht so tun, als ob.“Ich sehe ihn an und schlucke. Mir wird klar, es wird hart werden.„Dann lass’ uns anfangen murmelt Justin und zielt sofort danach einen Tritt zwischen meine Schenkel.Ich habe es in seinen Augen gesehen und war gewarnt. So erwischt er mich nicht! Ich schnelle beiseite aus dem Weg. Justin tritt in die Luft.Die Menge johlt und mein muskulöser Gegner wird rot.„So einfach mache ich es dir nicht, du Wichser“, gluckse ich.Justin hebt die Augenbrauen und dreht sich weg. Ich fühle mich sicher und winke Kevin im Publikum zu. Das hätte ich nicht tun sollen.Justins Bein schnellt kraftvoll nach hinten. Seine Ferse schwingt zwischen meinen etwas gespreizten Beinen nach oben und prallt mit voller Kraft gegen meine exponierten Nüsse, die dadurch in meinen Unterleib geschmettert werden.„Aaaaaahhhuuuhhh!“ brülle ich den unerwarteten Schmerz von mir.Ich bin wie gelähmt und halte mir die Eier, und Justin nützt das ohne Zögern aus. Er versetzt mir einen harten Rippenstoß, der mich grunzen, husten und nach Atem ringen lässt.„Ich bin ein Wichser?“ grinst er. „Dir in die Eier zu treten ist nicht einfach? Pffft!“Ich krümme mich in Schmerzen und wimmere. In meinen Hoden tobt die Hölle. Justin gibt mir einen harten Stoß, der mich zu Boden steckt. Im lande im Sand. Die Zuschauer jubeln ihm zu.Mein muskulöser Gegner packt meine Fußgelenke und spreizt meine Beine. Ich starre ihn mit schmerzverzerrtem Gesicht an. Justin grinst mich höhnisch an und hebt seinen Fuß. Gnadenlos stampft er auf meine bereits vorgeschädigten und sensibel gewordenen Kronjuwelen in den Sand. „Aaarggghhh!“ brülle ich, als meine Nüsse unter seiner Fußsohle platt gequetscht werden.Jetzt begreife ich den wahren Sinn von Ballbusting. Ich nehme mir vor, m ich mit allen Kräften zu wehren und m ich bei Justin zu revanchieren. Dieser Kampf ist jetzt bereits zu einer Frage der Jungenehre geworden und nicht mehr sportlich.Justin versucht noch einen zweiten Tritt, aber ich trete so fest gegen seine Beine, dass er die Balance verliert und rückwärts strauchelt. Ich rolle mich auf die Seite, krümme mich erneut und knirsche mit den Zähnen.„Ich dachte, du kämpfst fair“, fauche ich.„Und ich will gewinnen…“. ataşehir escort lacht Justin.Ich liege am Boden. Justin posiert vor dem Publikum. Er zeigt seine schöne, glänzende Brust, sein Sixpack und seine Armmuskeln. Auch sein langer Penis reckt sich stocksteif zur Decke. Er schüttelt seine blonde Locke aus der Stirn und lässt seine Finger durch seine goldblonde Mähne gleiten. Er sieht mich stolz wie ein Gockel an und reibt sich die fetten Eier, als die Clubleute ihn für seinen schönen Körper feiern.„Du willst den Kerlen ein Schauspiel bieten, du Gockel? Okay, zeigen wir ihnen unsere Körper. Ich strecke mich, stehe auf und zeige den Leuten kreisend meine Reize. Ja, da gibt es Männer, die einen zierlichen Jungen mit festem, runden Hintern, schlanker Taille, kleinen Händen und Füßen zu schätzen wissen. Ich hebe ihnen noch kurz meinen Schwanz entgegen und ziehe die Vorhaut zurück und zeige ihnen meine rosige Eichel. Dann wende ich mich um und ziehe mit beiden Händen meine Arschbacken so weit auseinander, dass ich kühle Luft an meinem rosigen Anus fühle. Die Gunst des Publikums verteilt sich jetzt gerecht auf Justin und mich.„Du Nutte!“ mault Justin und starrt mich böse an.„Vorsicht!“ warne ich ihn.„Was, Vorsicht?“ hebt Justin seine Augenbrauen und dreht seinen Kopf, weil einer seiner Fans ‚Justin, Justin’ schreit.„Ich trete dir in die Eier“, nutze ich fröhlich seine Ablenkung und versetze Justin einen harten Tritt zwischen die Beine.„Oh, Fuck!“ jault er, als mein Fuß seine Hoden zertrümmert, und ihm die Luft aus den Lungen nietet.Er krümmt sich und hält seine Eier. Seine Augen weiten sich, seine Lippen zittern, und er murmelt Flüche und obszöne Schimpfworte.Ich bleibe ernst. Ich lache Justin nicht aus oder verspotte ihn. Ich warte geduldig, bis er wieder in ganzen Sätzen sprechen kann.„Du verdammter Bastard“, hustet er.Ich zucke die Achseln, lege Hand an meine angeschwollenen Eier und streichele sie. Beide sind wir jetzt auf dem sandigen Teil des Kampfplatzes. Der Sand staubt auf, als Justin mich urplötzlich anspringt.„Oooohaaaahhh!“ grunze ich überrascht.Justin wirft seinen schweren Körper gegen mich und schlingt seine Arme um meinen Brustkorb. Gemeinsam fallen wir auf den Boden, er auf mir. Wir umklammern uns, rollen kämpfend im Sand herum, und jeder von uns versucht die Oberhand zu gewinnen. Das Publikum ist zweigeteilt. Jeder von uns wird von seinen Fans angefeuert.„Na, warte, du Flachwichser!“Justin nimmt eine Handvoll Sand und reibt ihn mir ins verschwitzte Gesicht. Ich schüttele heftig meinen Kopf, um keinen Sand in die Augen zu bekommen. Rächend greife ich meinem Gegner zwischen die Beine und packe seine exponierten Eier. Justin wird starr und kreischt auf.Kalt lächelnd drehe ich meine Hand und ziehe gleichzeitig den Sack lang. Mein kräftiger Freund jault jetzt aus vollem Hals.„Das hast du gefühlt, du Schlappschwanz, was?“Keuchend reibt er mir eine neue Portion Sand ins Gesicht. Ich muss jetzt seine Nüsse loslassen. Mit einem gequälten Ächzen wälzt Justin sich auf die Seite und rollte sich in eine Art Embryonalstellung zusammen. Sand pappt an seinen verschwitzten, aber angeschwollenen Brustwarzen. Ich nutze die Zeit, reibe mein Gesicht, kneife die Augen zusammen und blinzele, während Justin vor Schmerzen stöhnt.Ich öffne und schließe einige Male die Lider und fühle kein Sandkorn. Alles scheint okay. Ich stehe auf und mache einen Schritt, so dass ich auf der sandfreien Matte stehe. Dort streife ich mir den unangenehmen Sand vom Körper. Dann schaue ich mir in aller Seelenruhe den jammernden Justin an und warte.Die Zuschauer wollen Aktion sehen. Sie beginnen, mich auszubuhen, aber ich zucke nur mit den Achseln. „Mach’ ihn fertig! Polier’ seine Nüsse!“ höre ich Zarif schreien.„Quetsch’ ihm die Eier zu Brei, lass’ ihn jammern!“ brüllen andere.Ich schüttele lächelnd den Kopf. Um meine Fans zu unterhalten mache ich ein paar Posen und zeige ihnen meine Brust- und Armmuskeln, dann meinen Hintern. Wie ich erwartet hatte, klatschen und pfeifen die Kerle ihre Zustimmung, während ich meine Hand sinnlich üb er meinen nackten Körper gleiten lasse.„Aaaahhhrgggiiiihhhhh!“ kreische ich.Justin ist unvermittelt hinter mir. Er hat sich angeschlichen und pflanzt mir einen hundegemeinen Tritt aufwärts zwischen die Beine.Meine Fans wimmern empathisch mit mir, als meine Performance jäh unterbrochen wird.Justins großer Fuß rammt in meine Kronjuwelen, presst sie sichtlich zusammen und hebt mich durch die Kraft des Tritts vom Boden. Die Augen quellen mir aus dem Kopf. Es fühlt sich so an, als hätte er mir meine Eier bis in den Hals getreten. Mein Gesicht wird rot und die Venen an meinen Schläfen schwellen an. Tränen laufen mir über die Wangen. Als ich wieder Luft bekomme, lasse ich ein tiefes, kehliges Stöhnen hören.Justin grinst und versetzt mir sofort noch einen Tritt. Wieder werden mir meine Eier in den Unterleib gerammt. Die Luft bleibt mir weg. Ich kann nicht einmal schreien. Ich huste, meine Knie werden weich. Ich klappe zusammen und halte mir die Nüsse. Dann sinke ich auf die Knie und krümme mich, bis meine Stirn den Boden berührt.„Yeak!“ grient Justin. „Das hast du jetzt gefühlt, nicht?“Er packt mich an Arm und schleift mich auf den sandigen Teil der Arena. Ich lasse ein verzweifeltes Heulen hören. Jetzt erst lässt mein Gegner mich los. Ich rolle mich zusammen und jammere.„Los, kämpfe!“ fordert er mich auf und rollt mich auf den Rücken.Er greift sich eine Handvoll Sand und reibt ihn mir in die schmerzenden Genitalien, dann eine weitere Hand. Stöhnend drehe ich mich um und sehe Justin ins grinsende Gesicht. Plötzlich fühle ich kaum mehr Schmerz, auch keine Erniedrigung mehr, sondern nur noch Ärger und Wut. Ich balle meine Faust und versetze ihm einen gemeinen Kinnhaken.„Ooohhhuuuhhh!“ schreit Justin gellend auf, fällt nach hinten und landet auf seinem Arsch im Sand. Ich stehe auf und reibe mir den Sand aus den Schamhaaren, von meinem immer noch steifen Schwanz und meinen Eiern. Meine Fans jubeln. Ich drehe mich zu Justin, der jetzt wieder aufsteht. Wir stehen uns gegenüber und starren uns an. Mein Schwanz steht in noch steilerem Winkel als seiner und meine Eier pendeln angeregt zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln. Die Menge jubelt mir zu, sie ruft meinen Namen.„Adrian, Adrian…“Justin beißt sich neidisch auf die Unterlippe. Dann legt er Hand an seinen Schwanz und versetzt ihm ein paar Schwünge aus dem Handgelenk. Danach steht sein massives Rohr noch steiler als meins. Es berührt fast seinen Bauch. Ich starre ihn an. Er starrt zurück.„Komm’ her!“ fordere ich ihn auf, doch Justin zögert.„Na, los, Komm’!“ rolle ich die Augen.Ich mache einen Schritt vorwärts, packe Justins Handgelenke und zerre ihn auf den Teil ohne Sand. Dort werfe ich den großen Jungen schnell auf den Rücken. Er schreit überrascht auf. Da ich einmal in einer AG Ringen war, kenne ich einige effektive Griffe und springe auf Justin. Innerhalb Sekunden ist sein muskulöser Körper gebeugt, sein Kopf auf dem Boden, sein nackter Arsch ragt in die Luft und seine ümraniye escort Beine sind weit gespreizt.Ich halte ihn in einem Griff, wie eine Schraubzwinge, aber eine meiner Hände ist frei. Damit winke ich meinen Fans zu, die mit einem röhrenden Gelächter antworten, und versetze Justin dann einige klatschende, harte Schläge mit der flachen Hand auf die exponierten Eier.Justin heult wie ein Wolf. Ich kichere spöttisch und schlage seine anschwellenden Eier wieder und wieder. Seine Schreie werden immer lauter und gellender. Noch einem halben Dutzend Schläge, lasse ich ihn aus seiner unglücklichen Stellung frei. Justin glotzt mich hasserfüllt an. Er sieht nicht zu verletzt aus, aber diese Erniedrigung vor allen Zuschauern ist mehr, als er ertragen kann.Wir beide nackten Kämpfer starren uns an. Unsre Schwänze zeigen steil nach oben und unsere Klöten baumeln elf Zentimeter darunter. Jetzt platzt Justin endgültig der Kragen. Mit einem Tarzanschrei kommt er rasend schnell auf mich zu.Ich stelle mich breitbeinig hin und warte auf den Aufprall.„Oh, Fuck!“Justins Schulter trifft mich genau zwischen die Nippel. Beide stolpern wir einige Schritte vorwärts und fallen dann im den Sand. Dort beginnen wir so heftig zu kämpfen und miteinander zu ringen, dass der Sand durch die Luft wirbelt, als unsere erhitzen Körper durch ihn rollen.Plötzlich stößt Justin einen schrillen Schrei aus. Es war mir gelungen, ihm mein Knie zwischen die Beine zu stoßen, was seine Hoden platt gequetscht hat. Mit zusammengebissenen Zähnen kämpft er jedoch weiter, bis ich an der Reihe bin, laut zu schreien, dann er hat meine Eier gepackt und presst sie wie eine Schraubzwinge.Wir rollen und wieder im Sand herum. Verzweifelt zerre ich an Justins blonden Haaren und lasse ihr schreien. Aber er rächt sich. Kurz danach steckt er mir seinen Zeigefinger bis zum Anschlag ins Arschloch und rührt darin herum. Die Zuschauer jubeln. Das ist Demütigung volle Kanne!Unser Fight geht weiter. Manchmal sieht es so aus, als ob ich gewinne, aber dann bekommt Justin wieder die Oberhand. Die Clubleute lassen kein Auge von uns. Sie klatschen, jubeln und feuern ihren Favoriten an. Ich habe wohl mehr Fans als Justin. Sie rufen meinen Namen, als ich meinem Gegner einen knallharten Hieb in den Bauch versetze.Mehr als zehn Minuten wogt der Kampf hin und her. Sand klebt an unseren öligen und schweißüberströmten Körpern. Überall ist er, in Justins Haaren, meinem Mund, zwischen unseren Arschbacken und in den Achselhöhlen. Dann verlassen mich die Kräfte, und der muskulöse Justin ist im Vorteil. Ich keuche, ringe nach Luft. Schweiß läuft mir in die Augen.Ich sehe Justins rechten Fuß nicht kommen. Er trifft mich mitten ins Gesicht. Gleichzeitig graben sich seine Fingernägel so tief in meine Waden, dass es blutet. Mein verzweifelter Schrei hallt durch die Arena.Justin zerrt an meinem Fuß und öffnet seinen Mund. Es sieht aus, als wollte er mir die Zehen abbeißen. Und tatsächlich, jetzt fühle ich seine Zähne. Ist stoße ein ohrenbetäubendes Heulen aus und donnere meine geballte Faust in Justins Weichteile. Ich erwische präzise seine beiden Hoden und ramme sie in seinen Körper. Justin öffnet seinen Mund zu einem stummen Schrei. Das gibt mir die Chance, meinen Fuß wegzuziehen. Doch das nützt mir nichts. Mein Gegner erholt sich schnell. Mit voller Körperkraft wirft Justin mich auf den Rücken und pinnt mich auf den sandigen Boden. Verdammt, tut das weh! Mein Gegner keucht heftig. Sand klebt in seinem Gesicht. Er holt mit dem Bein aus und sendet sein Knie krachend in meinen Schritt. Seine verknöcherte Kniescheibe zermalmt meine Nüsse. Ich schließe die Augen, hebe den Kopf und heule verzweifelt die Decke an.Mein Geheul wird vom Jubel der Zuschauer übertönt.„Mach’ ihn fertig! Lass ihn jammern!“ fordern sie.Justin holt tief Luft. Er lässt einen zischenden Laut hören und donnert mir sein Knie noch einmal in die Kronjuwelen.„Fuck! Du Wichser!“ schreie ich. Justin packt meine Fußgelenke und dreht mich herum. Jetzt liege ich auf dem Bauch. Mein steifer Penis bohrt sich in den Sand, und meine Eier liegen darauf. Justin spreizt meine Beine unendlich weit. Sein Fuß stampft kraftvoll zwischen meine Schenkel, so dass meine Nüsse auf den sandigen Untergrund gequetscht werden. Ich schreie auf, mit dem Gesicht ebenfalls in den Sand gepresst.Justin stampft weiter das Leben aus meinen fast platzenden Nüssen. Er presst meine Hoden unter seiner Fußsohle und dreht sie dabei so, als ob er eine glühende Zigarette austritt. Plötzlich beginnt es, in meinen Eiern zu kochen. Nicht auszudenken, wenn ich jetzt…„Nein!“ schreie ich verzweifelt. „Nicht!“Meine Prostata pumpt. Mein Körper bäumt sich auf. Ich lasse ein lang gezogenes, gequältes Heulen hören. Dann passiert das Peinlichste, Demütigendste, was hier in der Arena möglich ist: Ich ejakuliere! Mein Schwanz feuert einen dicken Strahl Sperma in den Sand, und die Zuschauer röhren ihre Zustimmung.Justin dreht mich schnell herum, während weitere Wellen meines Samens auf mir spritzen. Sie segeln hoch durch die Luft. Damit das alle mitbekommen, packt Justin meine Füße und spreizt meine Beine. Ich bäume mich auf, als ein überwältigender Orgasmus mich absolut wehrlos macht.Meine Soße spritzt überall hin, auf meinen Körper, auf Justins Hände und seine Brust und natürlich auch in den Sand. Meine geschundenen Eier und die Prellungen, Kratzer und Blutergüsse am ganzen Körper tun so weh, dass es unerträglich wird und ich wimmere.Justin mustert mich und hebt drohend seinen Fuß.„Adrian, Süßer“, sagt er ernst. „Du kannst jetzt aufgeben oder ich stampfe dir noch eine Ladung Sperma aus dem Leib!“Ich kann nicht mehr. Meine Augen werden groß. Tränen laufen mir über die Wangen und tropfen von meinem Kinn. Der Schmerz in meinen blau anlaufenden Eiern ist unerträglich.„Mehr, mehr, mehr!“ fordert die Menge. „Mach’ ihn fertig!“„Ich…ich gebe auf“, huste ich.Justin lächelt mich an und lässt meine Füße los.Ich liege am Boden, und der Ringrichter hält als Zeichen des Sieges Justins Hand hoch. Die Zuschauer jubeln dem Sieger zu. Er sieht unglaublich sexy aus. Sein nackter, muskulöser Körper ist mit Schweiß und meinem Samen bedeckt. Sand klebt an seiner Brust. Sein Schwanz reckt sich stahlhart und stolz im steilen Winkel zur Decke. Justin verbeugt sich noch einmal. Dann dreht er sich um und beugt sich zu mir.„Sorry, Adrian. Es ist wohl etwas mit uns durchgegangen.“Seine blauen Augen sehen mich an. Ich erkenne Tränen in ihnen. Sein Blick dringt bis tief in meine Seele. Das ist der Moment, wo ich mich endgültig in ihn verliebe.Mit zitternden Händen hebt er mich auf. Dann trägt er mich in seinen Armen wie eine Braut quer durch die Arena. Es ist, als ob die Zuschauer, die Zeugen unseres Kampfes waren, sich schweigend für uns teilen. Sie sehen uns zu, wie mein Freund mich, seinen verliebten Jungen in Richtung Umkleideraum trägt.Auf dem Gang wird mir schwarz vor Augen. Ich falle in eine gnädige Ohnmacht. Als ich aus ihr erwache sehe ich in Justins Augen. Irgendwie habe ich das Gefühl, er hat mich gerade geküsst. Daniel bringt uns jetzt Eisbeutel. Justin löst die Lederschnur um meinen Sack und legt mir das Eis auf die Eier. Dann erst kühlt er seine Nüsse, die auch nicht ganz ungeschoren geblieben sind.Eine Stunde später sitzen wir im Wagen nach Hause. Ich sage Justin nichts von meinen neuen Gefühlen für ihn. Ich will mir erst ganz sicher sein.

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